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<div dir="ltr">Das St. Johannis-Krankenhaus Landstuhl lädt Sie ein zur musikalischen Reise im legendären Luxuszug, mit dem Bexbacher Chor „Gleis 1“.<br />Fahren Sie mit dem Chor im Jahr 1909 von Paris nach Konstantinopel. Abfahrt: 30. Januar 2010, um 19.00 Uhr in der Kapelle des St. Johannis-Krankenhauses in Landstuhl. <br /><br />„Bitte einsteigen und Türen schließen“; noch hört man die Musik Pariser Straßencafes, bald darauf fährt der Zug durch „funkelnde Felder“, ein gestresster Kellner serviert „Die Forelle“, ein bulgarischer Bauernchor grüßt vom Bahnsteig und schon verkündet der Schaffner „Mustafa Pascha-Grenzkontrolle“. <br />Dreieinhalb Tage dauert die Fahrt von Paris nach Konstantinopel im legendären Orientexpress, neunzig Minuten braucht der Chor „Gleis 1“ für die 3186 km. <br />Wie im Flug vergeht die Zeit – so der Eindruck des Publikums bei der großen Premiere im Herbst, denn schließlich sitzen die Zuhörer selbst im Zug. Nicht umständliche Erläuterungen führen durch das Programm, sondern spritzige Dialoge. Choristen schlüpfen in verschiedene Rollen, spielen Theater – und doch bleibt es ein Chorkonzert mit 30 Liedern - eine spannende Mischung aus Eigenem (Hirsch, Freund), Klassik (Schumann, Brahms) und traditioneller Musik aus Bayern und dem Balkan. <br />Der Chor singt in acht Sprachen, was für „Gleis 1“ nichts Neues ist. Neu ist eher, dass fast ein Drittel des Programms aus deutschen Liedern besteht, darunter Schätze wie Fanny Hensels „Waldruhe“. <br />Mit an Bord sind zwei Flöten, Violine, Akkordeon, Klavier und Kontrabass. Die jünste Solistin ist diesmal die elfjährige Bora Satko. Der Chor kommt mit 25 Sängern und Sängerinnen und natürlich dürfen auch die 8 Chorkinder wieder ihr Können zeigen würden. <br />Der Eintritt ist frei, wobei wir uns über eine kleine Spende im Anschluss der Veranstaltung für den Förderverein „St. Johannis-Krankenhaus“ freuen. <br /><br />Mehr zum Projekt erfahren Sie auf der Internetseite <a href="http://www.chor-gleis1.de/" rel="nofollow">www.chor-gleis1.de</a>.</div></td></tr></tbody></table></div></content><link rel="http://schemas.google.com/sites/2008#parent" type="application/atom+xml" href="http://sites.google.com/feeds/content/johanniskrankenhaus.de/st-johannis-krankenhaus-landstuhl/7096201573054714664" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://sites.google.com/a/johanniskrankenhaus.de/st-johannis-krankenhaus-landstuhl/aktuelles/pressetext/mitdemchor%E2%80%9Egleis1%E2%80%9Cimorientexpress" /><link rel="http://schemas.google.com/sites/2008#revision" type="application/atom+xml" href="http://sites.google.com/feeds/revision/johanniskrankenhaus.de/st-johannis-krankenhaus-landstuhl/1504445870578015015" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://sites.google.com/feeds/content/johanniskrankenhaus.de/st-johannis-krankenhaus-landstuhl/1504445870578015015" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://sites.google.com/feeds/content/johanniskrankenhaus.de/st-johannis-krankenhaus-landstuhl/1504445870578015015" /><author><name>Melanie Müller von Klingspor</name><email>pressestelle@johanniskrankenhaus.de</email></author><sites:pageName>mitdemchor„gleis1“imorientexpress</sites:pageName><sites:revision>1</sites:revision></entry><entry gd:etag="&quot;YD4peyA.&quot;"><id>http://sites.google.com/feeds/content/johanniskrankenhaus.de/st-johannis-krankenhaus-landstuhl/368627397965611531</id><published>2009-11-25T11:15:52.581Z</published><updated>2009-11-25T11:24:03.435Z</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2009-11-25T11:24:03.434Z</app:edited><category scheme="http://schemas.google.com/g/2005#kind" term="http://schemas.google.com/sites/2008#announcement" label="announcement" /><title>Aus dem Leben gehen</title><content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><table cellspacing="0" class="sites-layout-name-one-column sites-layout-hbox"><tbody><tr><td class="sites-layout-tile sites-tile-name-content-1"><div dir="ltr"><h3><a name="TOC-Der-November-ist-der-Monat-der-dem-" />Der November ist der Monat, der dem Gedenken an die Verstorbenen gewidmet ist. Die Menschen, die auf der Palliativstation des St. Johanniskrankenhauses in Landstuhl arbeiten oder als Hospizhelfer im Landkreis tätig sind, setzen sich an jedem Tag des Jahres mit dem Sterben auseinander.</h3><h3><a name="TOC-Von-Doris-Theato" />Von Doris Theato</h3><br /><div style="display:inline;float:left;margin-top:5px;margin-right:10px;margin-bottom:0px;margin-left:0px"><a href="http://sites.google.com/a/johanniskrankenhaus.de/st-johannis-krankenhaus-landstuhl/aktuelles/pressetext/ausdemlebengehen/ZZ1C3673BB.jpg?attredirects=0" imageanchor="1"><img border="0" src="http://sites.google.com/a/johanniskrankenhaus.de/st-johannis-krankenhaus-landstuhl/_/rsrc/1259148172110/aktuelles/pressetext/ausdemlebengehen/ZZ1C3673BB.jpg" /></a></div>Viele Sterbende wünschen sich, ihre letzten Tage und Stunden mit vertrauten Menschen im gewohnten Lebensumfeld zu verbringen. Besonders dann, wenn eine lange Krankengeschichte mit körperlichen und seelischen Leiden hinter ihnen liegt. Eine Zeit, in der andere weitgehend bestimmt haben, was zu geschehen hat. Ist die Phase der Hoffnung oder des Kampfes gegen eine Krankheit beendet, beginnt das Sterben und der Wunsch nach dem Zuhause.<br /><br />Noch Anfang des 19. Jahrhunderts starben die meisten Menschen zu Hause. Mit der Intensivierung der Palliativmedizin, die versucht, die Beschwerden unheilbar kranker Menschen zu lindern, können sich heute wieder mehr Menschen diesen Wunsch erfüllen. Unterstützt werden sie dabei auch von der Hospizbewegung, die Mitte der 1960er-Jahre entstand.<br /><br />„Hospiz ist ein ganzheitliches Unterstützungskonzept für sterbende Menschen und ihre Angehörigen", erläutert Ursula Zirkel vom ambulanten Hospiz- und Palliativ-Beratungsdienst Kusel-Ramstein-Landstuhl. Nur über die ganzheitliche Betrachtung des Patienten könne es gelingen, Symptome und damit die Schmerzen bei einem Sterbenden in den Griff zu bekommen. Die Betreuung zu Hause funktioniere aber nur im Team mit Hausärzten, Pflegediensten, Seelsorgern, Therapeuten, ehrenamtlichen Hospizhelfern und den hauptamtlichen Hospizschwestern. Bei den Hospizschwestern handelt es sich um ausgebildete Krankenschwestern mit Zusatzqualifikationen in Palliativer Pflege. Diese Weiterbildung ist notwendig, um körperlichen Beschwerden, die im Zusammenhang mit dem Sterbeprozess auftreten, begegnen zu können.<br /><br />Die geschulten ehrenamtlichen Hospizhelfer lassen sich immer nur auf eine zu betreuende Familie ein. Da komme es vor, dass ein Sterbender lieber mit der Hospizhelferin seine Beerdigung regelt als mit den Angehörigen. Ursula Zirkel sagt: „Es geht letztendlich darum, die letzten Tage mit Leben zu füllen und für Lebensqualität bis zum Tode zu sorgen." Das Entscheidende bei der Betreuung eines Sterbenden und seiner Familie sei deshalb stets die Frage „Wer braucht zur Zeit gerade was?". Dabei gehe es weniger um das Sprechen über das Sterben. Im Gegenteil, gerade in der Sterbephase würden sich viele Menschen sehr intensiv mit dem Leben auseinandersetzen. Dann würden Lebenspläne, Erinnerungen sowie Unerledigtes ausgebreitet.<br /><br /><img border="0" src="http://sites.google.com/a/johanniskrankenhaus.de/st-johannis-krankenhaus-landstuhl/_/rsrc/1259148212400/aktuelles/pressetext/ausdemlebengehen/ZZ4A25D104.jpg" style="display:inline;float:left;margin-top:5px;margin-right:10px;margin-bottom:0px;margin-left:0px" />Jeder Mensch stirbt anders, durchlebt eine andere Sterbephase. Dem müssen sich die Hospizschwestern in jeder Familie neu stellen. Keine leichte Aufgabe, an deren Abschluss unweigerlich ein Abschied für immer steht. Sie müssen lernen, wo für sie selbst die verkraftbare Grenze zwischen Nähe zur Familie, zum Sterbenden und der erforderlichen Distanz liegt. Kraft schöpfen die Hospizschwestern aus Sätzen, in denen die Familien sich dafür bedanken, dass der Sterbende harmonisch aus dem Leben verabschiedet wurde. Und sie schöpfen Kraft aus dem Miteinander aller Beteiligten.<br /><br />Den Menschen im Ganzen und nicht nur als Patienten zu sehen, das steht auch auf der Palliativstation im St. Johanniskrankenhaus in Landstuhl im Vordergrund. In enger Vernetzung arbeitet das Team der Station, bestehend aus Ärzten, Schwestern, Psychologen, Therapeuten und den Seelsorgern, mit den Hospiz- und Palliativdiensten in der Region zusammen. Diese einzige Palliativstation in der Westpfalz hat zurzeit fünf Betten. Beim Land läuft ein Antrag, diese auf sieben Betten ausweiten zu können.<br /><br /><br />Die Station befindet sich zwar im St. Johanniskrankenhaus, ist aber gewollt anders. Die Dekorationen spiegeln die Jahreszeiten wider, ab und an gibt es Vernissagen mit betont lebendigen Bildern. Auf solchen Veranstaltungen werden auch manchmal Spenden gesammelt, die dann in eine gemütliche Küche oder ein kleines Wohnzimmer fließen - Räume, die den Patienten und ihren Angehörigen zur Verfügung stehen.<br /><br />Der Chefarzt für Innere Medizin, Dr. Hans-Jürgen Gabriel, hat bereits in den 1990er-Jahren den Bedarf für die Palliativmedizin erkannt und im Land den Antrag auf eine solche Station gestellt. 2004 konnten 120 Menschen betreut werden. Am Ende dieses Jahres werden es über 350 Patienten sein, mit einer durchschnittlichen „Verweildauer" von acht bis zehn Tagen. „Die Patienten kommen zu uns nicht, um zu sterben. Palliativ ist Medizin fürs Leben. Heilung ist auf dieser Station nicht der Anspruch. Unser Ziel ist die Linderung von Schmerzen", so Gabriel, der genau wie seine Mitarbeiter die Arbeit auf der Palliativstation ganz bewusst ausführt. Die unheilbar kranken Menschen, sei es durch Tumore, Lungenerkrankung, Aids oder neurologische Beschwerden, werden auf der Station stabilisiert. Mithilfe einer Schmerztherapie werden sie so eingestellt, dass sie nach Hause entlassen und dort von den Hospizdiensten betreut werden können. Der Patient weiß, dass eine Wiederaufnahme auf die Station stets möglich ist.<br /><br />Wenn es gelingt, die Lebensqualität sichtbar zu verbessern und ein Patient der Schwester oder dem Arzt gegenüber äußert, dass jeder Tag ein lebenswerter Tag sei, dann schöpfe das Team daraus die dringend benötigte Kraft, um die enorm belastende Arbeit durchzustehen. „Wir arbeiten ja nicht ins Leere. Die Patienten und ihre Angehörigen geben uns ganz viel zurück." Krankenschwester Petra Fatscher drückt aus, was wohl alle Mitarbeiter der Station empfinden. Außerdem helfe allen die Gewissheit, dass keiner die Verantwortung alleine trägt. Hinzu kommen die Gespräche untereinander und mit der Psychologin. Dort können sie sich austauschen, um die Schwere ihres Berufes zu tragen.<br /><div> </div>
<div><font color="#666666">(Quelle: Die Rheinpfalz, Pfälzische Volkszeitung, Marktplatz, Mittwoch, 18. November 2009)</font><br /></div></div></td></tr></tbody></table></div></content><link rel="http://schemas.google.com/sites/2008#parent" type="application/atom+xml" href="http://sites.google.com/feeds/content/johanniskrankenhaus.de/st-johannis-krankenhaus-landstuhl/7096201573054714664" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://sites.google.com/a/johanniskrankenhaus.de/st-johannis-krankenhaus-landstuhl/aktuelles/pressetext/ausdemlebengehen" /><link rel="http://schemas.google.com/sites/2008#revision" type="application/atom+xml" href="http://sites.google.com/feeds/revision/johanniskrankenhaus.de/st-johannis-krankenhaus-landstuhl/368627397965611531" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://sites.google.com/feeds/content/johanniskrankenhaus.de/st-johannis-krankenhaus-landstuhl/368627397965611531" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://sites.google.com/feeds/content/johanniskrankenhaus.de/st-johannis-krankenhaus-landstuhl/368627397965611531" /><author><name>Melanie Müller von Klingspor</name><email>pressestelle@johanniskrankenhaus.de</email></author><sites:pageName>ausdemlebengehen</sites:pageName><sites:revision>2</sites:revision></entry><entry gd:etag="&quot;YD4peyA.&quot;"><id>http://sites.google.com/feeds/content/johanniskrankenhaus.de/st-johannis-krankenhaus-landstuhl/201124966193193281</id><published>2009-11-25T11:09:01.425Z</published><updated>2009-11-25T11:17:49.412Z</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2009-11-25T11:17:49.411Z</app:edited><category scheme="http://schemas.google.com/g/2005#kind" term="http://schemas.google.com/sites/2008#announcement" label="announcement" /><title>Unter den Augen des Röntgenapparates</title><content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><table cellspacing="0" class="sites-layout-name-one-column sites-layout-hbox"><tbody><tr><td class="sites-layout-tile sites-tile-name-content-1"><div dir="ltr"><h3><a name="TOC-Ein-Samstagvormittag-in-der-Notfall" />Ein Samstagvormittag in der Notfallambulanz im St.-Johannis-Krankenhaus - Wochenenddienst für Ärzte und Pflegepersonal<br />Von Doris Theato</h3><div style="display:inline;float:left;margin-top:5px;margin-right:10px;margin-bottom:0px;margin-left:0px"><a href="http://sites.google.com/a/johanniskrankenhaus.de/st-johannis-krankenhaus-landstuhl/aktuelles/pressetext/unterdenaugendesroentgenapparates/ZZ62DF6009.jpg?attredirects=0" imageanchor="1"><img border="0" src="http://sites.google.com/a/johanniskrankenhaus.de/st-johannis-krankenhaus-landstuhl/_/rsrc/1259147858253/aktuelles/pressetext/unterdenaugendesroentgenapparates/ZZ62DF6009.jpg" /></a></div>Leise und unaufgeregt kommt der Sanitäter in das Herzstück der Notfallambulanz. Kurze, ruhige Worte, die Schwester ist im Bilde: Im Krankenwagen befindet sich eine Frau mit Rückenbeschwerden. Ein Bandscheibenvorfall? Der Gang zur Röntgenabteilung wird vorbereitet.<br /><br />Wochenendalltag in der Notfallambulanz im Landstuhler St.-Johannis-Krankenhaus. Zwei Schwestern, ein Krankenpfleger, ein Chirurg und ein Orthopäde sind im Einsatz. Der Internist wird derzeit nicht gebraucht, der Gynäkologe auch nicht. Beide sind in der Weite des Krankenhauses per „Piepser" erreichbar. Der Monitor zeigt im Warteraum rege Betriebsamkeit und volle Wartestühle. Deutlich erkennbar fährt der Rollstuhl mit der Patientin aus dem Krankenwagen vorbei.<br /><br />„Es sind nicht alles Notfälle. Wir bestellen für Samstag auch Patienten zum Verbandwechsel ein." Susanne Schwarz - „Bereichsleiterin" ist auf dem Schild ihres Schwesternkittels zu lesen - schätzt die Vorzüge der Monitore und den damit verbundenen besseren Überblick. Den hat sie allemal und die nötige Ruhe dazu.<br /><br />Michael Koll, der Krankenpfleger mit der vertrauensvollen Ausstrahlung, kommt von den Wartenden. Ein Krankenblatt landet unter einem blauen Klemmbrett, das Brett dann an Kabine drei. Dahinter wartet die gezogene Krampfader. Ein Fall für den jungen Assistenzarzt Marco Merai. Alles mit blauem Klemmbrett ist sein Bereich. Rot gehört dem Orthopäden. Steckt der Zettel am schwarzen Brett, wird der Internist gebraucht. Silber fordert den Gynäkologen. Alles hat hier seine Ordnung.<br /><br />„Der Patient lässt sich nicht behandeln!" Orthopäde Mark Newmann kommt aus Kabine eins. Drinnen ein nachdenklicher Patient: Das Knie ist dick, die Schmerzen sind ordentlich. Eine Punktion, wie vom Arzt vorgeschlagen, kommt für ihn jedoch - warum auch immer - nicht in Frage. Ein Fall für den Computer. Der Orthopäde verbringt lange vor der Tastatur, schreibt einen Bericht. Den muss der Patient unterschreiben, bevor er mit seinem immer noch schmerzenden Knie nach Hause geht.<br /><br />Die Bandscheibe kehrt vom Röntgen zurück. Warten ist angesagt: Die Kabinen sind belegt. Ein Verbandswechsel findet auf einem der möglichen OP-Tische statt. Dominic Schwager - ein Patient, der Personal und zahlreiche OP-Räume zur Genüge kennt - ist die Ruhe in Person. Schwester Susanne verbindet das malträtierte Fußgelenk. Ein böser Arbeitsunfall hat den Mann vor über einem Jahr aus sechs Metern Höhe vom Dach gefegt. „Es hätte ganz anders ausgehen können", weiß sie.<br /><br />Der Orthopäde schaut sich derweil die Röntgenbilder von Kabine zwei an. Auf den ersten Blick ist eher ein Schraubenlager denn eine Wirbelsäule zu sehen. Die Patientin wurde nicht im St.-Johannis-Krankenhaus operiert und sucht nach einem Sturz nun Hilfe in der Notfallambulanz. Dem Arzt fehlt als Vergleich der Zustand vor dem Sturz. Es läuft auf einen Anruf beim Operateur hinaus.<br /><br />Ulrike Mattheiß, die Krankenschwester in Hellgrün, verbindet geschickt eine Kreissägenverletzung. Die Sicherheit der Schwestern und des Pflegers entlastet die Ärzte. Und das sagen sie auch. Dagegen gibt weder Chirurg noch Orthopäde zu, dass der 24-Stunden-Dienst gegen Ende zur Überlastung führen kann. Nein, das gehe schon. Zwischendurch finde man immer mal ein wenig Ruhe. Außerdem sei ein frischer Hintergrunddienst greifbar, ist zu hören. Gut zu wissen, dass wenigstens die Schwestern und Pfleger nach einem achtstündigen Dienst nach Hause gehen.<br /><br />Während der „Schiefhals" sein Krankenblatt an Kabine eins bekommt, findet Susanne Schwarz Zeit, sich kurz zu setzen. Die Wege sind weit, der Schritt angepasst flott und die Anspannung meist schwer. „Inliner, das wäre manchmal gut", meint sie. Dabei ist es ein ruhiger Samstagvormittag. Kein Vergleich mit Tagen nach Kirmes, bei Fußballspielen oder wenn das Wetter Lust auf Heimwerken macht. „Von der Leiter gestürzt, mit der Säge abgerutscht, ausgerenkte Schultern", werden die typischen Notfälle genannt. Seit es die großen Gartentrampoline gibt, sehen die Schwestern zusätzlich viel zu viele kleine Kinder mit schlimmen Verletzungen. Einziger Vorteil: Die kleinen Unglücksraben oder auch Patienten mit blutenden Wunden, die kommen, wenn möglich, sofort dran.<br /><br />Auf das Gesicht der Frau mit den Rückenschmerzen ist das Lachen zurückgekehrt. Vor knapp zwei Stunden kam sie mit dem Krankenwagen an. Nun marschiert sie, ein bisschen blass noch, aber aufrecht, dem Ausgang zu. Eine Spritze unter den Augen des Röntgenapparates, hinein in die Wirbelsäule, wirkt Wunder. Schade, dass die Notfallambulanz nicht jeden Fall so fein lösen kann. <br /><br /><font color="#666666">(Quelle: Die RHEINPFALZ, Pfälzische Volkszeitung, Montag, 26. Oktober)</font><br /></div></td></tr></tbody></table></div></content><link rel="http://schemas.google.com/sites/2008#parent" type="application/atom+xml" href="http://sites.google.com/feeds/content/johanniskrankenhaus.de/st-johannis-krankenhaus-landstuhl/7096201573054714664" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://sites.google.com/a/johanniskrankenhaus.de/st-johannis-krankenhaus-landstuhl/aktuelles/pressetext/unterdenaugendesroentgenapparates" /><link rel="http://schemas.google.com/sites/2008#revision" type="application/atom+xml" href="http://sites.google.com/feeds/revision/johanniskrankenhaus.de/st-johannis-krankenhaus-landstuhl/201124966193193281" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://sites.google.com/feeds/content/johanniskrankenhaus.de/st-johannis-krankenhaus-landstuhl/201124966193193281" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://sites.google.com/feeds/content/johanniskrankenhaus.de/st-johannis-krankenhaus-landstuhl/201124966193193281" /><author><name>Melanie Müller von Klingspor</name><email>pressestelle@johanniskrankenhaus.de</email></author><sites:pageName>unterdenaugendesroentgenapparates</sites:pageName><sites:revision>2</sites:revision></entry><entry gd:etag="&quot;YD4peyA.&quot;"><id>http://sites.google.com/feeds/content/johanniskrankenhaus.de/st-johannis-krankenhaus-landstuhl/7309632677832799068</id><published>2009-11-25T11:00:10.394Z</published><updated>2009-11-25T11:10:01.095Z</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2009-11-25T11:10:01.094Z</app:edited><category scheme="http://schemas.google.com/g/2005#kind" term="http://schemas.google.com/sites/2008#announcement" label="announcement" /><title>Jede Sekunde zählt - Tobias Flöser ist von Beruf Notarzt</title><content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><table cellspacing="0" class="sites-layout-name-one-column sites-layout-hbox"><tbody><tr><td class="sites-layout-tile sites-tile-name-content-1"><div dir="ltr"><h4><a name="TOC-Wenn-das-Funkger-t-von-Tobias-Fl-se" />Wenn das Funkgerät von Tobias Flöser piept, lässt er alles stehen und liegen. Der Notarzt weiß, dass er schnell zum Einsatzort kommen muss, denn oft genug entscheiden wenige Sekunden über das Schicksal des Patienten. Von der Pforte des Landstuhler St.-Johannis-Krankenhauses geht es in größter Eile mit dem Einsatzfahrzeug zum Ort des Geschehens.</h4><div style="display:inline;float:left;margin-top:5px;margin-right:10px;margin-bottom:0px;margin-left:0px"><a href="http://sites.google.com/a/johanniskrankenhaus.de/st-johannis-krankenhaus-landstuhl/aktuelles/pressetext/jedesekundezaehlt-tobiasfloeseristvonberufnotarzt/ZZ337F377C.jpg?attredirects=0" imageanchor="1"><img border="0" src="http://sites.google.com/a/johanniskrankenhaus.de/st-johannis-krankenhaus-landstuhl/_/rsrc/1259147379484/aktuelles/pressetext/jedesekundezaehlt-tobiasfloeseristvonberufnotarzt/ZZ337F377C.jpg" /></a></div><div><br /></div><div><br /></div><div><br /></div><div><br /></div>„Man weiß nie genau, was da auf einen zukommt", sagt der 44-jährige. Über die Durchsage erfährt er den Einsatzort, ein verschlüsselter Code liefert ihm grobe Informationen zum Notfall. „Dort angekommen muss ich innerhalb kürzester Zeit beurteilen, ob die Menschen, von denen ich keine Vorgeschichte kenne, vital bedroht sind', berichtet er.<br /><br />Unter enormem Zeitdruck müsse er sinn- und wirkungsvolle Hilfe leisten, ohne dass er einen Krankenhausapparat mit all seinen Möglichkeiten in der Hinterhand habe, berichtet Flöser aus seinem Berufsalltag.<br /><br />„Die damit verbundene Aufregung legt sich nach einigen Jahren", sagt der Mediziner, der seit 15 Jahren als Notarzt tätig ist. „Man wird abgeklärter, obwohl es auch immer wieder Notfälle gibt, die mich besonders betroffen machen und an die Belastungsgrenze gehen."<br /><br />Bewusst hat er sich während seiner Ausbildung zum Facharzt für Anästhesie und durch die Teilnahme an zwei Zusatzqualifikationen dazu entschieden, in solchen Notsituationen Verantwortung zu übernehmen. „Eine gewisse Angst ist da, weil es auch Extremsituationen geben kann, die nicht zu beherrschen sind, aber da gilt es zumindest Grundstrukturen zu schaffen", sagt er.<br /><br />Obwohl Flöser zusätzlich in Verwaltungsaufgaben des Landstuhler Krankenhauses eingebunden ist, leistet er monatlich vier bis sechs 24-Stunden-Notdienste. Er fährt knapp fünf Einsätze an einem Tag, von denen über 90 Prozent eine internistische Versorgung erfordern. Den Ausgleich zu seiner Arbeit findet der Ehemann und Vater von zwei Kindern innerhalb der Familie, wo er aufgefangen wird und abschalten kann. Ebenso hilft ihm der Austausch mit den anderen Helfern bei der Aufarbeitung von Extremsituationen. Wann immer es ihm möglich ist, erkundigt sich Tobias Flöser außerdem bei seinen Kollegen nach dem weiteren Schicksal der Notfall-Patienten. (lmo) <br /><br /><font color="#666666"><br /></font><div><font color="#666666"><br /></font></div><div><font color="#666666">(Quelle: Die RHEINPFALZ, Pfälzische Volkszeitung, Mittwoch, 25. November)</font></div></div></td></tr></tbody></table></div></content><link rel="http://schemas.google.com/sites/2008#parent" type="application/atom+xml" href="http://sites.google.com/feeds/content/johanniskrankenhaus.de/st-johannis-krankenhaus-landstuhl/7096201573054714664" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://sites.google.com/a/johanniskrankenhaus.de/st-johannis-krankenhaus-landstuhl/aktuelles/pressetext/jedesekundezaehlt-tobiasfloeseristvonberufnotarzt" /><link rel="http://schemas.google.com/sites/2008#revision" type="application/atom+xml" href="http://sites.google.com/feeds/revision/johanniskrankenhaus.de/st-johannis-krankenhaus-landstuhl/7309632677832799068" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://sites.google.com/feeds/content/johanniskrankenhaus.de/st-johannis-krankenhaus-landstuhl/7309632677832799068" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://sites.google.com/feeds/content/johanniskrankenhaus.de/st-johannis-krankenhaus-landstuhl/7309632677832799068" /><author><name>Melanie Müller von Klingspor</name><email>pressestelle@johanniskrankenhaus.de</email></author><sites:pageName>jedesekundezaehlt-tobiasfloeseristvonberufnotarzt</sites:pageName><sites:revision>2</sites:revision></entry><entry gd:etag="&quot;YDspeyA.&quot;"><id>http://sites.google.com/feeds/content/johanniskrankenhaus.de/st-johannis-krankenhaus-landstuhl/452812649837355847</id><published>2008-08-27T13:17:39.855Z</published><updated>2009-10-13T11:41:03.515Z</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2009-10-13T11:41:03.514Z</app:edited><category scheme="http://schemas.google.com/g/2005#kind" term="http://schemas.google.com/sites/2008#announcement" label="announcement" /><title>Neue Wege in der Versorgung von krebskranken Menschen</title><content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><table cellspacing="0" class="sites-layout-name-one-column sites-layout-hbox"><tbody><tr><td class="sites-layout-tile sites-tile-name-content-1"><div dir="ltr">

Derzeit wird noch gebaut, aber spätestens zum Anfang des kommenden Jahres wird sie eröffnet: Die onkologische Rehabilitationsklinik am St. Johannis-Krankenhaus in Landstuhl. Mit dem Bau der Reha fügt das Krankenhaus seinem Behandlungskonzept für Krebspatienten einen weiteren Baustein hinzu. Künftig wird es dadurch möglich, an Krebs erkrankten Menschen der Westpfalz sämtliche Diagnose-, Behandlungs- und Rehabilitationsmöglichkeiten an einem Ort zu bieten. <br /><br />„In der Regel ist es so, dass Krebspatienten hier in der Region weite Wege in Kauf nehmen müssen, um ein adäquates medizinisches Angebot zu finden. Das führt dazu, dass manche Patienten sich gar nicht erst auf den Weg machen“, sagt der Chefarzt der Inneren Abteilung des St. Johannis-Krankenhauses, Hans-Jürgen Gabriel. <br /><br />Das Krankenhaus in Landstuhl gehe mit einem zukunftsträchtigen Konzept neue Wege in der Versorgung von Menschen mit der Diagnose Krebs: Eine so genannte Verbundlösung soll für eine ganzheitliche Behandlung tumorkranker Menschen sorgen. „Die Lösung setzt sich zusammen aus verschiedenen Bausteinen, die gemeinsam einen Verbund von Einrichtungen bilden“, so Gabriel. Laut Einschätzung des Chefarztes entsteht so ein Netzwerk, das Modellcharakter besitzt und in Rheinland-Pfalz in dieser Form bisher nicht vorhanden ist. <br /><br />Die Bausteine des Netzwerkes setzen sich laut Gabriel zusammen aus Krebsvorsorge-Untersuchungen, einer stationären Krebsdiagnostik und Therapie, der Möglichkeit der medikamentösen oder operativen Therapie, der Chemotherapie in der onkologischen Tagesklinik, die sich an den stationären Aufenthalt anschließt, der Kooperation der St. Johannis-Frauenklinik mit vier weiteren Kliniken im Brustzentrum Westpfalz/Nahe, der Möglichkeit ambulanter onkologischer Rehabilitation, die das Angebot des Zentrum für ambulante Rehabilitation (ZAR) auf dem Gelände des St. Johannis-Krankenhauses ergänzen wird, dem Angebot stationärer und ambulanter Palliativmedizin, des ambulanten Hospizdienstes sowie des geplanten stationären Hospizes. <br /><br />„Alle diese Bausteine bietet das St. Johannis-Krankenhaus in Landstuhl im eigenen Haus an. Dadurch sind für die Patienten kurze Wege, eine vertraute Umgebung und vertrautes Personal ebenso gegeben, wie die Versorgung auf höchstem medizinischem Niveau, entsprechend der neuesten Erkenntnisse der Tumorbehandlung“, erklärt Gabriel. Da aber zum Beispiel Patienten mit urologischen Krebserkrankungen oder auch Leukämie im St. Johannis-Krankenhaus nicht behandelt werden könnten, bestehe darüber hinaus eine Kooperation mit dem Westpfalz-Klinikum in Kaiserslautern. „Dadurch ergänzen sich die beiden Häuser, so dass den Patienten in unserer Region ein Höchstmaß an Fachkompetenz in allen Stadien ihrer Erkrankung zur Verfügung steht“, sagt Gabriel. So könnten die Patienten des Westpfalz-Klinikums auch auf der Palliativstation in Landstuhl aufgenommen werden oder ab kommendem Jahr das dortige Zentrum für onkologische Rehabilitation besuchen.<br />  
<div> </div>
<div><font color="#999999">(Erschienen am 27. August in DIE RHEINPFALZ, Ausgabe "Pfälzische Volkszeitung")</font></div></div></td></tr></tbody></table></div></content><link rel="http://schemas.google.com/sites/2008#parent" type="application/atom+xml" href="http://sites.google.com/feeds/content/johanniskrankenhaus.de/st-johannis-krankenhaus-landstuhl/7096201573054714664" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://sites.google.com/a/johanniskrankenhaus.de/st-johannis-krankenhaus-landstuhl/aktuelles/pressetext/neue-wege-in-der-versorgung-von-krebskranken-menschen" /><link rel="http://schemas.google.com/sites/2008#revision" type="application/atom+xml" href="http://sites.google.com/feeds/revision/johanniskrankenhaus.de/st-johannis-krankenhaus-landstuhl/452812649837355847" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://sites.google.com/feeds/content/johanniskrankenhaus.de/st-johannis-krankenhaus-landstuhl/452812649837355847" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://sites.google.com/feeds/content/johanniskrankenhaus.de/st-johannis-krankenhaus-landstuhl/452812649837355847" /><author><name>Melanie Müller von Klingspor</name><email>pressestelle@johanniskrankenhaus.de</email></author><sites:pageName>neue-wege-in-der-versorgung-von-krebskranken-menschen</sites:pageName><sites:revision>7</sites:revision></entry><entry gd:etag="&quot;YDopeyA.&quot;"><id>http://sites.google.com/feeds/content/johanniskrankenhaus.de/st-johannis-krankenhaus-landstuhl/480234717451247262</id><published>2008-11-20T14:45:56.189Z</published><updated>2009-10-13T11:40:36.421Z</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2009-10-13T11:40:36.421Z</app:edited><category scheme="http://schemas.google.com/g/2005#kind" term="http://schemas.google.com/sites/2008#announcement" label="announcement" /><title>Nach der OP Chance auf ein normales Leben</title><content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><table cellspacing="0" class="sites-layout-name-one-column sites-layout-hbox"><tbody><tr><td class="sites-layout-tile sites-tile-name-content-1"><div dir="ltr"><h4><a name="TOC-Harald-Schultz-operiert-am-Johannis" />Harald Schultz operiert am Johannis-Krankenhaus immer mehr stark übergewichtige Menschen </h4><br />„Es kommen immer mehr Patienten zu uns die so dick sind, dass ihnen nur noch mit einer Operation geholfen werden kann.“ Der Chefarzt der Chirurgie des Landstuhler St. Johannis-Krankenhauses, Harald Schultz, operiert hier seit drei Jahren übergewichtige Menschen und hilft diesen so beim Abnehmen. Schultz: „Ich würde sagen, die massive Adipositas ist eine Krankheit, die chirurgisch heilbar ist.“ <br /><br />„Es geht nicht um Leute, die denken, sie wären zu dick, haben aber nur ein paar Kilo zu viel. Zu mir kommen Menschen, die wiegen 160 Kilo und mehr“, sagt Schultz. „Mein schwerster Patient wog 205 Kilogramm.“ In der Regel führe das Gewicht zu schlimmen, die Lebenserwartung stark verkürzenden Begleiterkrankungen. „Übergewichtige Menschen entwickeln nach Jahren meist Diabetes, Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen, Schlafapnoe – also nächtliche Atemaussetzer – und Gelenkerkrankungen“, zählt er auf. Hinzu kämen oft noch Pilzerkrankungen der Haut in den Speckfalten, weil dort ein ständig feuchtes Areal vorliegt. <br /><br />„Aus Studien weiß man, dass bei Menschen mit einem Body Mass Index über 40 nur zwei Prozent in der Lage sind, ihr Gewicht durch Ernährungsumstellung und Bewegung deutlich zu reduzieren und auch zu halten. Bei allen anderen schlagen diese herkömmlichen Versuche des Abnehmens fehl, oder sind nicht von Dauer“, berichtet der Chirurg. Diesen könne man mit einer Operation gut helfen: „Am häufigsten setzen wir einen so genannten Magenbypass. Bei einigen wenigen Patienten kommen auch ein Magenband oder eine Schlauchmagenbildung in Frage.“ Die Ernährungsgewohnheiten, Begleiterkrankungen und das Ausmaß des erforderlichen Gewichtsverlustes geben den Ausschlag für die Wahl der Methode. <br /><br />Beim Magenbypass werde der Magen des Patienten quasi stillgelegt, indem ein Großteil des Magens abgetrennt wird. Der kleine Restmagen am Mageneingang werde direkt mit dem Dünndarm verbunden. So werden ein Großteil des Magens und der Zwölffingerdarm von der Nahrungspassage ausgeschlossen. „Das bedeutet, dass der Magen nur noch etwa die Größe eines Eies hat und weniger als zehn Prozent des ursprünglichen Volumens“, erklärt Schultz. „Das führt zu einem schnelleren Sättigungsgefühl.“ <br /><br />Die stark übergewichtigen Menschen nähmen dadurch im ersten Jahr nach der OP im Schnitt zwischen 40 und 50 Kilo ab. „Allerdings bedeutet das auch, dass diese Patienten ihr restliches Leben lang Kalzium, Eisen, Spurenelemente und Vitamine in Tablettenform einnehmen müssen, da davon nicht mehr genug aus der reduzierten Nahrungsmenge aufgenommen werden kann“, sagt Schultz. <br />Die Operationen würden minimal-invasiv (über Bauchspiegelung) vorgenommen. Schwierig sei dabei die Narkose. Jeder dieser Patienten sei wegen des massiven Übergewichtes ein Risikopatient. „Darüber hinaus braucht man natürlich ein spezielles Equipment. Betten, OP-Schleusen, der OP-Tisch, die Instrumente – das muss alles auf die Besonderheit dieser Menschen zugeschnitten sein“, beschreibt Schultz die Herausforderung an die Ausstattung. <br /><br />„Wir können die Adipositas bei uns im Johanniskrankenhaus ganzheitlich behandeln“, berichtet der Chirurg. „Beratung zur Umstellung der Essgewohnheiten bieten unsere Ernährungsberaterinnen. Ein Bewegungsprogramm bekommen die Patienten nach der OP im Zentrum für ambulante Reha (ZAR) hier bei unserem Krankenhaus.“ Als Vorbereitung bei ganz extremem Übergewicht könne man mit den internistischen Kollegen einen Magenballon einlegen, um das Gewicht vor der OP zu reduzieren.“ <br /><br />Und nach etwa zwei Jahren, wenn die Patienten eine so genannte Bauchschürze haben – das überdehnte Gewebe, das sich nicht mehr zurückbildet und am Bauch herunterhängt – stehe mit Hansjürgen Jost ein plastischer Chirurg als Belegarzt zur Verfügung, der diese operativ entfernen kann. <br />Im Jahr 2007 hat Schultz 55 Adipositas-Operationen vorgenommen, 80 Prozent an Amerikanern. „Der Bedarf steigt. Trotzdem handhaben die meisten Krankenkassen die Übernahme der OP-Kosten rigide“, ist Schultz kritisch. „Dabei sind die Kosten für die Kassen bei diesen OPs wesentlich geringer, als wenn man die Patienten jahrelang wegen ihrer Folgeerkrankungen behandeln muss.“ <br />Laut Schultz haben die Menschen nach einer OP eine reelle Chance auf ein normales Leben in einem normal schweren Körper. <br /><br /><font color="#999999">(Erschienen am 17. November in DIE RHEINPFALZ, Ausgabe "Pfälzische Volkszeitung")</font><br /><div style="margin:0cm 0cm 0pt"> </div></div></td></tr></tbody></table></div></content><link rel="http://schemas.google.com/sites/2008#parent" type="application/atom+xml" href="http://sites.google.com/feeds/content/johanniskrankenhaus.de/st-johannis-krankenhaus-landstuhl/7096201573054714664" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://sites.google.com/a/johanniskrankenhaus.de/st-johannis-krankenhaus-landstuhl/aktuelles/pressetext/nachderopchanceaufeinnormalesleben" /><link rel="http://schemas.google.com/sites/2008#revision" type="application/atom+xml" href="http://sites.google.com/feeds/revision/johanniskrankenhaus.de/st-johannis-krankenhaus-landstuhl/480234717451247262" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://sites.google.com/feeds/content/johanniskrankenhaus.de/st-johannis-krankenhaus-landstuhl/480234717451247262" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://sites.google.com/feeds/content/johanniskrankenhaus.de/st-johannis-krankenhaus-landstuhl/480234717451247262" /><author><name>Melanie Müller von Klingspor</name><email>pressestelle@johanniskrankenhaus.de</email></author><sites:pageName>nachderopchanceaufeinnormalesleben</sites:pageName><sites:revision>6</sites:revision></entry><entry gd:etag="&quot;YDgpeyA.&quot;"><id>http://sites.google.com/feeds/content/johanniskrankenhaus.de/st-johannis-krankenhaus-landstuhl/312833694803711200</id><published>2008-11-20T14:55:04.586Z</published><updated>2009-10-13T11:38:55.144Z</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2009-10-13T11:38:55.144Z</app:edited><category scheme="http://schemas.google.com/g/2005#kind" term="http://schemas.google.com/sites/2008#announcement" label="announcement" /><title>Schließen statt "strippen"</title><content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><table cellspacing="0" class="sites-layout-name-one-column sites-layout-hbox"><tbody><tr><td class="sites-layout-tile sites-tile-name-content-1"><div dir="ltr"><h4 style="margin:0cm 0cm 0pt"><a name="TOC-Neues-OP-Verfahren-bei-Krampfadern-" /><span style="font-size:10pt;color:black;font-family:Arial">Neues OP-Verfahren bei Krampfadern wird am St. Johannis-Krankenhaus angeboten</span></h4>
<div style="margin:0cm 0cm 0pt"> </div>
<div style="margin:0cm 0cm 0pt"><span style="font-size:10pt;color:black;font-family:Arial">Das St. Johannis-Krankenhaus bietet eine neue Methode zur Behandlung von Krampfadern an. Mit dem so genannten Closure-Verfahren müssen Krampfadern nicht mehr gezogen werden, sondern können fast schmerzfrei mit einem Katheter von innen erwärmt und verschlossen werden. Dadurch sind die Patienten in der Regel noch am Tag des Eingriffs wieder mobil. Der 59-jährige Heiner Kleber <span> </span>war einer der ersten Patienten, die sich für das neue Verfahren entschieden haben. </span></div>
<div style="margin:0cm 0cm 0pt"> </div>
<div style="margin:0cm 0cm 0pt"><span style="font-size:10pt;color:black;font-family:Arial">„Ich hatte gar nicht so sehr schlimme Schmerzen. Aber ich wusste, dass ich Krampfadern habe, das habe ich ja gesehen. Deshalb wollte ich den Eingriff machen lassen, um ein Fortschreiten zu verhindern.“ Heiner Kleber hatte Krampfadern und auch die als Besenreißer bekannten roten Stellen an den Fußknöcheln. „Krampfadern können irgendwann richtig starke Beschwerden machen“, weiß der Chefarzt der Chirurgie, Harald Schultz, der die Operation gemacht hat. Nun hoffen Kleber und sein behandelnder Arzt, dass diese rot geäderten Stellen in Folge der Behandlung weitgehend verschwinden. „Das passiert, wenn die Besenreißer in dem behandelten Krampfadergebiet sind“, erklärt der Chirurg. </span></div>
<p style="margin:0cm 0cm 0pt"><span style="font-size:10pt;color:black;font-family:Arial">Krampfadern zugrunde liegt ein Schaden an den sich öffnenden und schließenden Klappen in den Venen, die das Blut zum Herzen zurück transportieren. Sind diese Klappen beschädigt, schließen sie nicht mehr richtig und das Blut fließt statt zum Herzen zurück wieder in die Gefäße an den Beinen. Das verursacht Schmerzen, Krampfadern und schwere, müde und geschwollene Beine. </span></p>
<p style="margin:0cm 0cm 0pt"><span style="font-size:10pt;color:black;font-family:Arial"> </span></p>
<p style="margin:0cm 0cm 0pt"><span style="font-size:10pt;color:black;font-family:Arial">„Ich arbeite als Polizist in der Gesundheitsprävention“, erzählt Kleber. „Ich weiß, dass man sich mehr bewegen und nicht mit überschlagenen Beinen sitzen soll. Darauf werde ich auch in Zukunft mehr achten.“  Die Entscheidung für die neue Behandlungsart, das Closure-Verfahren, hat er sehr überlegt getroffen: „Ich habe in einer medizinischen Zeitschrift davon gelesen. Weil ich Herrn Schultz schon von einer anderen Operation kannte, habe ich ihm davon erzählt und entschieden, dass mir diese Art der Behandlung mehr zusagt, als das Venenstripping.“<span>  </span>Seit Anfang Oktober bietet die chirurgische Abteilung des St. Johannis-Krankenhauses das Verfahren an, und Kleber hat eben so lange darauf gewartet.</span></p>
<p style="margin:0cm 0cm 0pt"><span style="font-size:10pt;color:black;font-family:Arial"> </span></p>
<p style="margin:0cm 0cm 0pt"><span style="font-size:10pt;color:black;font-family:Arial">„Weil man am selben Tag wieder nach Hause kann und sich nicht so lange schonen muss, habe ich mich dafür entschieden“, nennt er die Gründe. Das Verfahren kann problemlos ambulant durchgeführt werden. „Bei Herrn Kleber haben wir den Eingriff in <span> </span>Vollnarkose gemacht, weil wir zusätzlich zu dem Closure-Verfahren an dem linken Bein auch noch Abschnitte konventionell operieren mussten. Ansonsten ist die Operation auch in örtlicher Betäubung möglich.“, erklärt Chefarzt Schultz. „Wenn schon ausgeprägte Seitenäste der Krampfadern vorhanden sind, muss man diese zusätzlich entfernen. Bei weniger ausgeprägten Befunden kann man auch eine Rückbildung nach dem Closue-Verfahren ohne weitere Maßnahmen erwarten.“ <br />Bei dem neuen Verfahren wird durch einen kleinen Hautstich unter Ultraschall-Kontrolle der Closure-Katheter in die kranke Vene eingeführt“, beschreibt der Chefarzt das Vorgehen. „Der etwa zwei Millimeter starke, bis zu 100 Zentimeter lange Hochfrequenz-Katheter überträgt Hitze auf die Venenwand. Wenn man den Katheter schrittweise zurückzieht, wird die kranke Vene verschlossen und das Blut fließt in gesunden Venen in Richtung Herz.“ Die Einstichstelle werde mit einem Verband bedeckt und der Patient müsse etwa drei Wochen Kompressionsstrümpfe tragen, könne aber schon am Tag der Behandlung wieder seine normalen Alltagsaktivitäten aufnehmen. </span></p>
<p style="margin:0cm 0cm 0pt"><span style="font-size:10pt;color:black;font-family:Arial">Weil man den Katheter in der Vene nur geradeaus, nicht aber durch starke Windungen bewegen könne, eigne sich das Verfahren vorwiegend für die oberflächlichen Stammvenen oder kräftige, nicht zu stark geschlängelte Seitenäste. </span></p>
<p style="margin:0cm 0cm 0pt"><span style="font-size:10pt;color:black;font-family:Arial"> </span></p>
<p style="margin:0cm 0cm 0pt"><span style="font-size:10pt;color:black;font-family:Arial">Beim sonst üblichen, so genannten Stripping-Verfahren, werden Einschnitte in der Leiste und an der Wade oder am Innenknöchel vorgenommen und ein Venenstripper durch die kranke Vene eingeführt. Die auf dem Stripper aufgefädelte Vene wird dann aus dem Bein gezogen. Das Closure-Verfahren gehört dagegen zu den minimal-invasiven Eingriffen. Sichtbare Narben entstehen nicht.</span></p>
<div style="margin:0cm 0cm 0pt"><span style="font-size:10pt;color:black;font-family:Arial">„Derzeit wird das Verfahren von den gesetzlichen Krankenkassen leider noch nicht bezahlt, obwohl es das schonendere Verfahren ist“, bedauert Schultz. Die Sonde koste rund 500 Euro, hinzu kämen noch die Kosten des Eingriffes und für die Anästhesie. </span></div>
<div style="margin:0cm 0cm 0pt"> </div>
<div style="margin:0cm 0cm 0pt"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial"><font color="#999999">(Erschienen am 19. November in DIE RHEINPFALZ, Ausgabe "Pfälzische Volkszeitung")</font></span></div></div></td></tr></tbody></table></div></content><link rel="http://schemas.google.com/sites/2008#parent" type="application/atom+xml" href="http://sites.google.com/feeds/content/johanniskrankenhaus.de/st-johannis-krankenhaus-landstuhl/7096201573054714664" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://sites.google.com/a/johanniskrankenhaus.de/st-johannis-krankenhaus-landstuhl/aktuelles/pressetext/schliessenstattstrippen" /><link rel="http://schemas.google.com/sites/2008#revision" type="application/atom+xml" href="http://sites.google.com/feeds/revision/johanniskrankenhaus.de/st-johannis-krankenhaus-landstuhl/312833694803711200" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://sites.google.com/feeds/content/johanniskrankenhaus.de/st-johannis-krankenhaus-landstuhl/312833694803711200" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://sites.google.com/feeds/content/johanniskrankenhaus.de/st-johannis-krankenhaus-landstuhl/312833694803711200" /><author><name>Melanie Müller von Klingspor</name><email>pressestelle@johanniskrankenhaus.de</email></author><sites:pageName>schliessenstattstrippen</sites:pageName><sites:revision>4</sites:revision></entry><entry gd:etag="&quot;YD8peyA.&quot;"><id>http://sites.google.com/feeds/content/johanniskrankenhaus.de/st-johannis-krankenhaus-landstuhl/2390537127114042471</id><published>2008-12-02T14:31:12.217Z</published><updated>2009-10-13T11:38:32.063Z</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2009-10-13T11:38:32.062Z</app:edited><category scheme="http://schemas.google.com/g/2005#kind" term="http://schemas.google.com/sites/2008#announcement" label="announcement" /><title>Südamerikanische Weihnachtsfiesta</title><content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><table cellspacing="0" class="sites-layout-name-one-column sites-layout-hbox"><tbody><tr><td class="sites-layout-tile sites-tile-name-content-1"><div dir="ltr">Der Bexbacher Chor Gleis 1 führt am 7. Dezember im St. Johannis-Krankenhaus sein Weihnachtskonzert "Caramba - eine altdeutsch-südamerikanische Wihnachtsfiesta" auf. Das Konzert beginnt um 17 Uhr, der Eintritt ist frei. <br />Die Idee, südamerikanische Weihnachtslieder mit deutschem Barock zu kombinieren, entstand auf einem Workshop des Chors. Das Ergebnis war verblüffend. Die barocken Wurzeln der lateinamerikanischen Folklore, die unter anderem auf die Missionstätigkeit der Jesuiten zurückzuführen sind, werden deutlich. Andereseits findet die liebevolle Naivität, die oft als Wesenszug barocker Kunst erscheint, in der Volkskunst der Anden ein reizvolles Pensant. <br />"Heute ist Christus geboren": Das kleine geistliche Konzert von Heinrich Schütz (SWV 439) für drei Solistinnen, Generalbass und Chor eröffnet die Weihnachtsfiesta. Das Gerüst der Weihnachtsfiesta bildet die Weihnachtsgeschichte des Thomaskantors Johann Schelle /1648-1701). "Vom Himmel hoch - Actus musicus auf Weyh-Nachten" ist eine dreiteilige Evangelienkantate, die sich eng an den Text des Lucas anlehnt und die bekannten Szenen der Herbergssuche, der Engelverkündigung und der Anbetung durch die Hirten gestaltet. Die Gleis 1-Fassung verzichtet völlig auf den Anspruch, in einem historisierenden Sinne werktreu zu sein, sie ist eher der barocken Praxis verpflichtet, die immer darauf ausgerichtet war, mit vorhandenen Mitteln neue und interessante Wirkungen zu erzielen. <br />Die südamerikanischen Weihnachtslieder aus Bolivien, Argentinien, Chile, Mexiko, Venezuelae, Spanien und Brasilien, die dem Ablauf der Erzählung folgend die Teile der Weihnachtsgeschichte umrahmen, sind behutsam choreografiert und abwechslungsreich mit Gitarren, Flöten und Akkordeon instrumentiert. Sie harmonisieren wunderbar mit der besinnlichen Weihnachtsgeschichte und bringen Lebenslust in dunkle Dezembertage. <br />Infos über den Chor bei der Chorsprecherin Waltraud Boltz, Telefon 06826/80193. (ps) <br /><br /><font color="#999999">(Erschienen am 27. November im WOCHENBLATT für die Verbandsgemeinde Landstuhl)</font></div></td></tr></tbody></table></div></content><link rel="http://schemas.google.com/sites/2008#parent" type="application/atom+xml" href="http://sites.google.com/feeds/content/johanniskrankenhaus.de/st-johannis-krankenhaus-landstuhl/7096201573054714664" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://sites.google.com/a/johanniskrankenhaus.de/st-johannis-krankenhaus-landstuhl/aktuelles/pressetext/suedamerikanischeweihnachtsfiesta" /><link rel="http://schemas.google.com/sites/2008#revision" type="application/atom+xml" href="http://sites.google.com/feeds/revision/johanniskrankenhaus.de/st-johannis-krankenhaus-landstuhl/2390537127114042471" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://sites.google.com/feeds/content/johanniskrankenhaus.de/st-johannis-krankenhaus-landstuhl/2390537127114042471" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://sites.google.com/feeds/content/johanniskrankenhaus.de/st-johannis-krankenhaus-landstuhl/2390537127114042471" /><author><name>Melanie Müller von Klingspor</name><email>pressestelle@johanniskrankenhaus.de</email></author><sites:pageName>suedamerikanischeweihnachtsfiesta</sites:pageName><sites:revision>3</sites:revision></entry><entry gd:etag="&quot;YDkpeyA.&quot;"><id>http://sites.google.com/feeds/content/johanniskrankenhaus.de/st-johannis-krankenhaus-landstuhl/6873592165440251883</id><published>2009-01-29T13:41:29.047Z</published><updated>2009-10-13T11:37:50.429Z</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2009-10-13T11:37:50.428Z</app:edited><category scheme="http://schemas.google.com/g/2005#kind" term="http://schemas.google.com/sites/2008#announcement" label="announcement" /><title>Weihnachtsplätzchen neben  Tropf und  Wickeltisch</title><content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><table cellspacing="0" class="sites-layout-name-one-column sites-layout-hbox"><tbody><tr><td class="sites-layout-tile sites-tile-name-content-1"><div dir="ltr"><h4><a name="TOC-Landstuhl:-Im-Krankenhaus-l-uft-der" />Landstuhl: Im Krankenhaus läuft der Betrieb über Weihnachten (fast) wie immer</h4><font face="Arial">
<p align="left"><font size="2">Von Lucia Clasen</font></p>
<p align="left"><font size="2">Mit glänzenden roten Kugeln und Strohsternen ist die Tanne liebevoll geschmückt. Gemeinsam mit den beiden großen, bunten Engelfiguren aus Holz verleiht sie dem Besucherzimmer im St.- Johannis-Krankenhaus in Landstuhl eine weihnachtliche Atmosphäre. Noch sind die vielen Stühle um die runden Tische verwaist. „Aber an Weihnachten wird das hier ganz anders aussehen', prophezeit Petra Silzer, leitende Hebamme der Entbindungs- und Wochenstation.</font></p>
<p align="left"><font size="2">„Der Besuchsraum, unser wunderschöner Wintergarten, wird an den Feiertagen von Patientinnen und deren Besuchern genutzt", erzählt Silzer. „Bei Kaffee und Weihnachtsplätzchen macht man es sich hier gemütlich und feiert Weihnachten eben etwas anders."</font></p>
<p align="left"><font size="2">Für Petra Silzer und ihre 27 Kolleginnen und Kollegen bedeutet arbeiten über Weihnachten nichts Neues. „Natürlich hätte jeder gerne frei zu Weihnachten, vor allem, wenn er selbst Familie hat. Aber wenn man sich für diesen Beruf entschieden hat, gehört es selbstverständlich dazu, auch an Sonn- und Feiertagen für den Patienten da zu sein."</font></p>
<p align="left"><font size="2">Dann erzählt die dienstälteste Hebamme im Landstuhler Krankenhaus von der ganz besonderen Atmosphäre, die zur Weihnachtszeit auf der Station herrscht: „Es wird richtig ruhig und friedlich, was sich auch auf die Patienten überträgt. Die Diensttelefone stehen fast still. Es müssen nur akute Fälle behandelt werden, und wir geben unser Bestes, um unseren Patientinnen und uns selbst die Festtage feierlich zu gestalten.' Blühende Weihnachtssterne, stimmungsvolle Lichterketten und weihnachtliche Gestecke, die den ansonsten nüchtern wirkenden Fluren der Station weihnachtliches Flair verleihen, unterstreichen ihre Worte. Im Schwesternzimmer lädt eine große Schale mit leckeren Weihnachtsplätzchen zum Naschen ein.</font></p>
<p align="left"><font size="2">Vorbei ist es allerdings mit der beschaulichen Ruhe, wenn sich ein neuer Erdenbürger ankündigt. So zum Beispiel am 21. Dezember, als der kleine Tom, das 800. Baby der Entbindungsstation, das Licht der Welt erblickte. „Eigentlich sollte er ja ein richtiges Christkind werden und am 24. Dezember zur Welt kommen, aber er wollte wohl doch nicht mehr warten.' Kerstin Hollinger ist überglücklich über die Geburt ihres ersten Kindes.</font></p>
<p align="left"><font size="2">Nach ihrem Kaiserschnitt wird sie voraussichtlich fünf bis sieben Tage im Krankenhaus bleiben, muss somit die Feiertage im Krankenzimmer verbringen. „Es ist schon ein komisches Gefühl, dass ich an Weihnachten nicht zu Hause bin", meint die junge Mutter etwas traurig, wird aber gleich von ihrem Mann Kristian getröstet, der ihr verspricht, alle Geschenke mit in die Klinik zu bringen. „Und wir können ja noch so viele Weihnachtsfeste gemeinsam zu Hause feiern", muntert er seine Frau auf.</font></p>
<div align="left"><font size="2">Aber nicht jeder hat die Möglichkeit, das schönste Fest des Jahres im Kreise seiner Lieben zu verbringen. So suchten sich alleinstehende Frauen oft ganz bewusst die Advents- und Weihnachtszeit für anstehende gynäkologische Eingriffe aus, berichtet Chefärztin Monika Mader. „Diese Frauen entgehen so dem Alleinsein an den Feiertagen und sind bei uns gut aufgehoben." Auch berufstätige Frauen, die möglichst wenig an ihrem Arbeitsplatz ausfallen wollen, lassen Operationen vor Weihnachten ausführen, um dann nach den Feiertagen schnellstmöglich wieder in den Beruf zurückkehren zu können.</font></div>
<div align="left"><font size="2"> </font></div>
<div align="left"><font size="2"><font color="#999999">Erschienen am 24. Dezember 2008, in DIE RHEINPFALZ, Ausgabe "Pfälzische Volkszeitung"</font></font></div></font></div></td></tr></tbody></table></div></content><link rel="http://schemas.google.com/sites/2008#parent" type="application/atom+xml" href="http://sites.google.com/feeds/content/johanniskrankenhaus.de/st-johannis-krankenhaus-landstuhl/7096201573054714664" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://sites.google.com/a/johanniskrankenhaus.de/st-johannis-krankenhaus-landstuhl/aktuelles/pressetext/weihnachtsplaetzchennebentropfundwickeltisch" /><link rel="http://schemas.google.com/sites/2008#revision" type="application/atom+xml" href="http://sites.google.com/feeds/revision/johanniskrankenhaus.de/st-johannis-krankenhaus-landstuhl/6873592165440251883" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://sites.google.com/feeds/content/johanniskrankenhaus.de/st-johannis-krankenhaus-landstuhl/6873592165440251883" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://sites.google.com/feeds/content/johanniskrankenhaus.de/st-johannis-krankenhaus-landstuhl/6873592165440251883" /><author><name>Melanie Müller von Klingspor</name><email>pressestelle@johanniskrankenhaus.de</email></author><sites:pageName>weihnachtsplaetzchennebentropfundwickeltisch</sites:pageName><sites:revision>5</sites:revision></entry><entry gd:etag="&quot;YDkpeyA.&quot;"><id>http://sites.google.com/feeds/content/johanniskrankenhaus.de/st-johannis-krankenhaus-landstuhl/418597289456337749</id><published>2009-01-29T13:54:42.106Z</published><updated>2009-10-13T11:37:01.993Z</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2009-10-13T11:37:01.992Z</app:edited><category scheme="http://schemas.google.com/g/2005#kind" term="http://schemas.google.com/sites/2008#announcement" label="announcement" /><title>Zwei  Silvesterbabys im Krankenhaus geboren</title><content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><table cellspacing="0" class="sites-layout-name-one-column sites-layout-hbox"><tbody><tr><td class="sites-layout-tile sites-tile-name-content-1"><div dir="ltr"><br />Zwei Babys haben an Silvester im Landstuhler St.-Johannis-Krankenhaus das Licht der Welt erblickt. Um 13.29 Uhr wurde zunächst Liana Müller geboren. Wie die Gynäkologie auf Anfrage mitteilte, ist das Mädchen mit 3960 Gramm Gewicht und 56 Zentimetern Länge „ein echter Wonneproppen". Ihre Mutter Nadja aus Queidersbach sei ebenso wie das Kind wohlauf. Bester Gesundheit erfreut sich auch Joshua Cornish, dessen Geburt die Hebammen und Ärzte am Silvesterabend auf Trab hielt. Um 19.02 war es soweit: Der Junge, dessen Mutter Jessica in Ramstein wohnt, brachte es auf 48 Zentimeter und 2690 Gramm. Auch am Neujahrstag war das Kreißsaal-Team „in froher Erwartung", doch bis Redaktionsschluss konnte kein neuer Erdenbürger begrüßt werden. (oef)<br /><br /><font color="#999999">Erschienen am 2. Januar 2009 in DIE RHEINPFALZ, Ausgabe "Pfälzische Volkszeitung"</font></div></td></tr></tbody></table></div></content><link rel="http://schemas.google.com/sites/2008#parent" type="application/atom+xml" href="http://sites.google.com/feeds/content/johanniskrankenhaus.de/st-johannis-krankenhaus-landstuhl/7096201573054714664" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://sites.google.com/a/johanniskrankenhaus.de/st-johannis-krankenhaus-landstuhl/aktuelles/pressetext/zweisilvesterbabysimkrankenhausgeboren" /><link rel="http://schemas.google.com/sites/2008#revision" type="application/atom+xml" href="http://sites.google.com/feeds/revision/johanniskrankenhaus.de/st-johannis-krankenhaus-landstuhl/418597289456337749" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://sites.google.com/feeds/content/johanniskrankenhaus.de/st-johannis-krankenhaus-landstuhl/418597289456337749" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://sites.google.com/feeds/content/johanniskrankenhaus.de/st-johannis-krankenhaus-landstuhl/418597289456337749" /><author><name>Melanie Müller von Klingspor</name><email>pressestelle@johanniskrankenhaus.de</email></author><sites:pageName>zweisilvesterbabysimkrankenhausgeboren</sites:pageName><sites:revision>5</sites:revision></entry><entry gd:etag="&quot;YDgpeyA.&quot;"><id>http://sites.google.com/feeds/content/johanniskrankenhaus.de/st-johannis-krankenhaus-landstuhl/8983135161310391015</id><published>2009-01-29T14:06:17.943Z</published><updated>2009-10-13T11:36:33.584Z</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2009-10-13T11:36:33.583Z</app:edited><category scheme="http://schemas.google.com/g/2005#kind" term="http://schemas.google.com/sites/2008#announcement" label="announcement" /><title>Gegen den plötzlichen  Kindstod</title><content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><table cellspacing="0" class="sites-layout-name-one-column sites-layout-hbox"><tbody><tr><td class="sites-layout-tile sites-tile-name-content-1"><div dir="ltr"><p>Elterninitiative schenkt dem Krankenhaus 100 Babyschlafsäcke <br /><br />100 Säuglingsschlafsäcke hat das Landstuhler St.-Johannis-Krankenhaus geschenkt bekommen, um sie an frischgebackene Eltern weiterzugeben. Die Spende der „Gemeinsamen Elterninitiative Plötzlicher Kindstod" (Geps) soll helfen, den plötzlichen Tod von Baby zu verhindern. Überreicht hat sie der stellvertretende Vorsitzende der Geps, der Zweibrücker Kinderarzt Harald Schönhofen. <br /><br />„In den zehn Jahren, in denen ich hier arbeite, sind fünf bei uns geborene Säuglinge zu Hause am plötzlichen Kindstod gestorben.' Monika Mader, Chefärztin der Geburtshilfe, sagt, dass sie die tragischen Geschichten nie vergessen werde: „Umso froher sind wir über die Arbeit der Geps und freuen uns über die Spende." Erst im Oktober sei ein im St.-Johannis-Krankenhaus geborenes Baby an plötzlichem Kindstod gestorben. „Bevor wir die Eltern mit ihrem Baby nach Hause entlassen, klären wir sie über die Risikofaktoren auf", erzählte Mader. Und Kinderarzt Schönhofen ergänzt: „Weil die Geps um die Bemühungen des St.-Johannis-Krankenhauses zur Verringerung der Fälle weiß, ist die Spende eine Anerkennung dieser Arbeit." <br /><br />„Inzwischen weiß man, dass es drei Hauptrisikofaktoren für den Säuglingstod gibt. Das sind das Schlafen in Bauchlage, rauchende Eltern und eine Überwärmung des Säuglings", erklärte Schönhofen. „Deshalb lauten die Regeln zur Prävention: Rückenlage, rauchfrei, richtige Schlafumgebung." Die Schlafsäcke sollen helfen, die richtige Schlafumgebung zu gewährleisten. „In einem Babybett sollte es keine Kissen, keine Decken, keine Nestchen oder Betthimmel geben", rät er. „Ein Säugling muss nicht zugedeckt werden, wenn er den richtigen Schlafsack trägt", ergänzt Mader. Die Raumtemperatur soll 18 bis 19 Grad betragen.<br /><br />„Wenn ein Baby einen warmen Schlafanzug mit Ärmelchen trägt, reicht der Schlafsack aus. Dass die Händchen dann ein bisschen kühl sind, ist nicht schlimm", so Schönhofen. Aus Erfahrung wisse er aber, dass häufig Großeltern Sorge hätten, dass das Baby frieren könnte. „Ein Fehler. Ein Baby, das in Bauchlage schläft und dem zu warm ist, schläft so tief, dass es seine Atemaussetzer nicht korrigieren kann. Es kann dann einfach aufhören zu atmen."<br /><br />Laut Geps sind 2007 17 Kinder in Rheinland-Pfalz am plötzlichen Kindstod gestorben. Deutschlandweit waren es 225. Insofern fügt sich die Zahl der am St.-Johannis-Krankenhaus geborenen und später am Säuglingstod gestorbenen Babys in die Statistik ein, die sieben betroffene Babys auf 10.000 Geburten ausweist. Im Schnitt werden am Johannis-Krankenhaus 1000 Babys im Jahr geboren. <br /><br />„Wir würden uns sehr freuen über Sponsoren, die es uns ermöglichten, dem Haus so viele Schlafsäcke zu schenken, dass jedes Baby einen bekommen könnte", sagte Schönhofen. Da die Initiative aber nur begrenzte Mittel zur Verfügung habe und hauptsächlich Aufklärungsmaterial drucke, könne man zunächst nur die 100 Schlafsäcke spenden.<br /><br />„Wir werden sie nach sportlichem Muster verteilen', verspricht Chefärztin Mader. Jedes zehnte Baby soll einen bekommen. Den Wert der Schlafsäcke bezifferte Schönhofen auf etwa 30 Euro pro Stück. (red)<br /><br /><font color="#999999">Erschienen am 27. Dezember 2008 in DIE RHEINPFALZ, Ausgabe "Pfälzische Volkszeitung"</font></p></div></td></tr></tbody></table></div></content><link rel="http://schemas.google.com/sites/2008#parent" type="application/atom+xml" href="http://sites.google.com/feeds/content/johanniskrankenhaus.de/st-johannis-krankenhaus-landstuhl/7096201573054714664" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://sites.google.com/a/johanniskrankenhaus.de/st-johannis-krankenhaus-landstuhl/aktuelles/pressetext/gegendenploetzlichenkindstod" /><link rel="http://schemas.google.com/sites/2008#revision" type="application/atom+xml" href="http://sites.google.com/feeds/revision/johanniskrankenhaus.de/st-johannis-krankenhaus-landstuhl/8983135161310391015" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://sites.google.com/feeds/content/johanniskrankenhaus.de/st-johannis-krankenhaus-landstuhl/8983135161310391015" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://sites.google.com/feeds/content/johanniskrankenhaus.de/st-johannis-krankenhaus-landstuhl/8983135161310391015" /><author><name>Melanie Müller von Klingspor</name><email>pressestelle@johanniskrankenhaus.de</email></author><sites:pageName>gegendenploetzlichenkindstod</sites:pageName><sites:revision>4</sites:revision></entry><entry gd:etag="&quot;YDopeyA.&quot;"><id>http://sites.google.com/feeds/content/johanniskrankenhaus.de/st-johannis-krankenhaus-landstuhl/4943678032556892380</id><published>2009-01-29T14:08:56.976Z</published><updated>2009-10-13T11:36:05.343Z</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2009-10-13T11:36:05.342Z</app:edited><category scheme="http://schemas.google.com/g/2005#kind" term="http://schemas.google.com/sites/2008#announcement" label="announcement" /><title>„Optimale Betreuung gesichert"</title><content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><table cellspacing="0" class="sites-layout-name-one-column sites-layout-hbox"><tbody><tr><td class="sites-layout-tile sites-tile-name-content-1"><div dir="ltr"><p>Neue Intensivstation am St.-Johannis-Krankenhaus nach einjähriger Umbauphase in Betrieb<br /><br />Die neue Intensivstation am Landstuhler St.-Johannis-Krankenhaus ist in Betrieb. Nach den knapp ein Jahr dauernden Umbauarbeiten und Investitionen von insgesamt rund 5,5 Millionen Euro wurde in einer ehemaligen Pflegestation die neue Abteilung eingerichtet. Ein paar Inventarschilder an den Schränken zeugen noch vom Umzug. <br /><br />„Unser Krankenhaus hat dadurch sehr viel gewonnen", ist Werner Bleser, Chefarzt der Anästhesie, überzeugt: „Unsere neue Station ist hell, freundlich und natürlich auf dem neuesten Stand der Medizintechnik." Der Neubau war nötig geworden, weil die knapp 30 Jahre alte Intensivstation an ihre Grenzen gekommen war: 2008 wurden dort 1385 Patienten betreut, im Jahr davor waren es sogar über 1400. Nun wurde die Bettenkapazität von zehn auf 14 erweitert. In sechs Doppel- und zwei Einzelzimmern sorgen modernste medizinische Geräte für eine optimale Überwachung der Patienten sowie die Möglichkeit zur Sofortdiagnostik. Patienten aller operativen Disziplinen sowie internistische Fälle können betreut werden.<br /><br />Als „keine große Sache" schildert Bleser den Umzug der Patienten in die neuen Räume, der lediglich einen Vormittag in Anspruch nahm. „So ein innerklinischer Transport ist relativ problemlos, zumal die neue und die alte Station direkt nebeneinander auf einer Etage liegen." Lediglich das Operations-Programm sei, soweit möglich, reduziert worden, erläutert der Arzt die Vorbereitungen, ansonsten gehe so etwas bei genauer Planung reibungslos vonstatten und sei selbst für Patienten mit Beatmungsgerät völlig problemlos.<br /><br />Als Gewinn für Patienten und deren Angehörige, aber auch für die Ärzte und das Pflegepersonal, sieht Melanie Föckler, Abteilungsleiterin der Intensiven Anästhesie, die neue Station. „Durch große Arbeitsplätze und die vielen Monitore, die uns die medizinischen Daten der Patienten übersichtlich anzeigen, ist unsere Arbeit überschaubarer geworden. Die verbesserte Technik vereinfacht viele Handlungsabläufe.' Zudem seien die neuen Räume wesentlich ruhiger als die alten, was natürlich besonders den Patienten zugute komme, so die Medizinerin.<br /><br />„Das Wohl und die optimale Betreuung der Kranken stehen selbstverständlich an allererster Stelle", betont auch der Chefarzt, dem „das übliche Image der Intensivmedizin, die oft als ,kalte Medizin" bezeichnet wird", missfällt. „Natürlich sind die Maschinen unerlässlich", erklärt Bleser, „und ein Patient mit akuter Atemnot empfindet auch keine Angst vor ihnen, sondern ist dankbar, dass ihm geholfen wird."<br /><br />Seine Vorstellung geht dahin, die „Maschinen dem einzelnen Patienten anzupassen, um ihm seine Schmerzen und Leiden zu nehmen". Der geeignete Rahmen hierfür sei mit der neuen Station in Landstuhl geschaffen worden. Helle, pastellfarbene Flure mit großen Glasfronten sorgen für eine angenehme Atmosphäre. Die Zimmer sind groß und bieten somit auch den Angehörigen der Patienten genügend Platz. Medizinische Geräte, die nicht benötigt werden, verschwinden hinter Schiebetüren, damit man laut Bleser „nicht gleich von der Technik erschlagen wird". Eine übersichtlichere Beschilderung ist eine von den vielen Kleinigkeiten, die Besuchern den Aufenthalt auf der Station erleichtern. Die positive Resonanz von Patienten und deren Angehörigen bestätige denn auch das Konzept der Klinik, so der Chefarzt. „Unsere Erwartungen wurden voll und ganz erfüllt, in mancher Hinsicht sogar übertroffen", bilanziert Bleser.<br />Und die nächsten Umbauten sind schon in Sicht: In der früheren Intensivstation, die nun frei ist, wird voraussichtlich bis Jahresende ein ambulanter OP-Trakt entstehen. (lc)<br /><br /><font color="#999999">Erschienen am 28. Januar 2009 in DIE RHEINPFALZ, Ausgabe "Pfälzische Volkszeitung"</font></p></div></td></tr></tbody></table></div></content><link rel="http://schemas.google.com/sites/2008#parent" type="application/atom+xml" href="http://sites.google.com/feeds/content/johanniskrankenhaus.de/st-johannis-krankenhaus-landstuhl/7096201573054714664" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://sites.google.com/a/johanniskrankenhaus.de/st-johannis-krankenhaus-landstuhl/aktuelles/pressetext/%E2%80%9Eoptimalebetreuunggesichert" /><link rel="http://schemas.google.com/sites/2008#revision" type="application/atom+xml" href="http://sites.google.com/feeds/revision/johanniskrankenhaus.de/st-johannis-krankenhaus-landstuhl/4943678032556892380" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://sites.google.com/feeds/content/johanniskrankenhaus.de/st-johannis-krankenhaus-landstuhl/4943678032556892380" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://sites.google.com/feeds/content/johanniskrankenhaus.de/st-johannis-krankenhaus-landstuhl/4943678032556892380" /><author><name>Melanie Müller von Klingspor</name><email>pressestelle@johanniskrankenhaus.de</email></author><sites:pageName>„optimalebetreuunggesichert</sites:pageName><sites:revision>6</sites:revision></entry><entry gd:etag="&quot;YDgpeyA.&quot;"><id>http://sites.google.com/feeds/content/johanniskrankenhaus.de/st-johannis-krankenhaus-landstuhl/2533528355597891916</id><published>2008-05-15T09:05:20.358Z</published><updated>2009-10-13T11:35:11.611Z</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2009-10-13T11:35:11.610Z</app:edited><category scheme="http://schemas.google.com/g/2005#kind" term="http://schemas.google.com/sites/2008#announcement" label="announcement" /><title>Neuer Chefarzt der Radiologie</title><content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><table cellspacing="0" class="sites-layout-name-one-column sites-layout-hbox"><tbody><tr><td class="sites-layout-tile sites-tile-name-content-1"><div dir="ltr"><p>„Eigentlich wollte ich Kieferchirurg werden. Als ich 17 Jahre alt war, bin ich diesem Beruf begegnet und fand das faszinierend.“ Weil er nun aber doch Radiologe geworden ist, hat die Radiologische Abteilung des St. Johannis-Krankenhauses Landstuhl mit Wilfried Weber seit dem ersten März einen neuen Chefarzt. Der 47-jährige Wilfried Weber hat vor seiner Chefarzt-Stelle in Landstuhl als Oberarzt am Zentralinstitut für Interventionelle und Diagnostische Radiologie des Städtischen Klinikums Ludwigshafen gearbeitet. „Im Studium habe ich aber tatsächlich zuerst angefangen mit Medizin und Zahnmedizin. Die Zahnmedizin habe ich dann aber abgebrochen und bin zur Radiologie gewechselt“, erzählt er. „Die Radiologie halte ich für eines der innovativsten Fächer der Medizin. Nirgendwo sonst sind in den vergangenen 20 Jahren so entscheidende Fortschritte in der Medizin gemacht worden, wie in der Radiologie.“ Die Entwicklung von Kernspin- und Computer-Tomographen seien technische Meilensteine in der radiologischen Diagnostik. „Ich mag die Vielfältigkeit im Bezug auf alle Fachgebiete. Als Radiologe mache ich die Diagnostik für Chirurgen, Internisten, Orthopäden und Gynäkologen“, beschreibt Weber das Reizvolle an seinem Beruf. Technischer Verstand sei ebenfalls wichtig. „Ich habe Spaß an der Arbeit mit den Geräten. Aber Patientenkontakte spielen auch eine Rolle.“ Onkologische Patienten – also Menschen mit der Diagnose Krebs – kommen regelmäßig in die Radiologie zu ihren Kontrolluntersuchungen. „Da baut man auch eine Beziehung auf. Es entwickeln sich durchaus langfristige Patienten-Verhältnisse.“ Er erzählt von einer Patientin, die er in den ersten vier Wochen in Landstuhl kennengelernt hat: „Die Frau kommt schon seit 1976 regelmäßig in die Radiologie. So entstehen auch Bindungen.“ Wilfried Weber ist ein echter Pfälzer: Geboren und zur Schule gegangen ist er in Kaiserslautern. Sein Studium absolvierte er in Mainz. An der Uniklinik Mainz hat er auch seine Facharzt-Ausbildung gemacht. „Danach bin ich an die Uniklinik nach Bonn gewechselt und von Bonn nach Ludwigshafen“, beschreibt er die Stationen seiner beruflichen Laufbahn. In Ludwigshafen hat er 12 Jahre gearbeitet, zuletzt als Oberarzt. „Als Chefarzt freue ich mich darauf, jetzt eigene Ziele und Vorstellungen zu verwirklichen“. Pläne und Ideen zur Weiterentwicklung der Radiologie in Landstuhl hat er auch mitgebracht: „Ab sofort bieten wir Krebspatienten jetzt auch die so genannte Ablative Tumortherapie mit Hochfrequenz an. Das ist ein therapeutisches Verfahren, bei dem Tumore durch hohe Temperaturen von innen zerstört werden“, erklärt Weber dieses minimal-invasive Verfahren. Das nächste, was dann etabliert wird, ist die nicht-invasive Herzdiagnostik mittels Kernspin-Tomographie. „Ich bin zuversichtlich, dass hier in der Abteilung ein sehr gutes Arbeiten möglich ist. Es ist ein hoch motiviertes Team, das ich da vorgefunden habe“, freut er sich. Wilfried Weber wohnt noch in Ludwigshafen. „Ich arbeite ja aber im Moment zwischen 12 und 14 Stunden am Tag und fahre natürlich nicht täglich die ganze Strecke.“ Derzeit habe er eine Zwischenlösung gefunden, möchte aber langfristig in Landstuhl sesshaft werden. In der knappen Freizeit treibt er Sport und genießt auf dem Mountainbike die Natur. „Mit meinem Hund durchden Wald laufen ist auch ein guter Ausgleich.“ Der Hund verbringt aber derzeit mehr Zeit mit Webers Frau, als mit seinem vielbeschäftigten Herrchen. </p><p><font color="#999999">Erschienen am 09.04.08 in Wochenblatt für die Verbandsgemeinden Bruchmühlbach-Miesau, Landstuhl und Ramstein-Miesenbach</font></p></div></td></tr></tbody></table></div></content><link rel="http://schemas.google.com/sites/2008#parent" type="application/atom+xml" href="http://sites.google.com/feeds/content/johanniskrankenhaus.de/st-johannis-krankenhaus-landstuhl/7096201573054714664" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://sites.google.com/a/johanniskrankenhaus.de/st-johannis-krankenhaus-landstuhl/aktuelles/pressetext/Neuer-Chefarzt-der-Radiologie" /><link rel="http://schemas.google.com/sites/2008#revision" type="application/atom+xml" href="http://sites.google.com/feeds/revision/johanniskrankenhaus.de/st-johannis-krankenhaus-landstuhl/2533528355597891916" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://sites.google.com/feeds/content/johanniskrankenhaus.de/st-johannis-krankenhaus-landstuhl/2533528355597891916" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://sites.google.com/feeds/content/johanniskrankenhaus.de/st-johannis-krankenhaus-landstuhl/2533528355597891916" /><author><name>Vitalij Lubeschanin</name><email>v.lubeschanin@johanniskrankenhaus.de</email></author><sites:pageName>Neuer-Chefarzt-der-Radiologie</sites:pageName><sites:revision>4</sites:revision></entry><entry gd:etag="&quot;YDopeyA.&quot;"><id>http://sites.google.com/feeds/content/johanniskrankenhaus.de/st-johannis-krankenhaus-landstuhl/2870567974806259820</id><published>2008-07-23T08:53:06.308Z</published><updated>2009-10-13T11:31:49.856Z</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2009-10-13T11:31:49.855Z</app:edited><category scheme="http://schemas.google.com/g/2005#kind" term="http://schemas.google.com/sites/2008#announcement" label="announcement" /><title>Erweiterung der Palliativstation</title><content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><table cellspacing="0" class="sites-layout-name-one-column sites-layout-hbox"><tbody><tr><td class="sites-layout-tile sites-tile-name-content-1"><div dir="ltr">„Der Zuspruch übersteigt unsere Erwartungen bei weitem. Deshalb wollen wir unsere Palliativstation noch erweitern.“ Der Oberarzt der Inneren Abteilung des St. Johannis-Krankenhauses Landstuhl und zuständiger Arzt der Palliativstation, Stefan Kniele, sieht schon jetzt voraus, dass die Station bis zum Jahresende wieder die Zahlen des Vorjahres sprengen wird. <br /><br />„Im Jahr 2004 im April haben wir die Station mit fünf Betten eröffnet. Da hatten wir bis zum Jahresende 112 Patienten betreut“, erzählt Kniele. „Für 2005 hatten wir dann mit 150 gerechnet, aber da waren es schon viel mehr.“ Im vergangenen Jahr nahmen 333 Menschen den Dienst der Palliativstation in Anspruch. „Jetzt haben wir auf sechs Betten erweitert, wollen ein Siebtes beantragen, und liegen schon Mitte Juni wieder über den Zahlen vom letzten Jahr. Bis zum Jahresende werden wir wohl etwa 370 Menschen aufgenommen haben.“ <br /><br />Mit der Erweiterung wurde auch die sukzessive Umgestaltung der Station vorangebracht. „Jetzt haben wir alle Zimmer mit Holzfußboden ausgestattet, das schafft einfach eine wohnliche Atmosphäre“, sagt Kniele. „Mir ist es wichtig, dass wir hier kein steriles Klima haben.“ <br /><br />Laut dem Chefarzt der Inneren Abteilung, Hans-Jürgen Gabriel, setzt sich in der Bevölkerung immer mehr die Einsicht durch, dass eine Palliativstation keine Sterbestation ist. „Wir bieten hier kein Hospiz an“, so Gabiel. Hospize sind Häuser oder Dienste, die unheilbar kranke Menschen in der letzten Phase ihres Lebens begleiten bis zum Tod. „Das ist nicht das Verständnis einer Palliativstation“, sagt Gabriel. „Wir sehen es als unsere Aufgabe an, die Symptome schwer erkrankter Menschen zu behandeln. Die allermeisten gehen wieder nach Hause.“ <br /><br />„Aber natürlich arbeiten die Hospize aus der Region intensiv mit uns zusammen“, ergänzt Kniele. „Die ambulanten Hospize von Kusel, Kaiserslautern und Zweibrücken und Pirmasens stehen in engem Kontakt mit uns.“ Außerdem kooperiere die Landstuhler Palliativstation mit den stationären Hospizen in St. Wendel, Ludwigshafen und Speyer. <br /><br />„Die Patienten, die zu uns kommen, brauchen eine Einweisung von einem niedergelassenen Arzt. Dabei geht es nicht primär um die Entlastung von Angehörigen“, erläutert Kniele. „Es muss eine medizinische Indikation für die Aufnahme bei uns vorliegen.“ „Das sind meistens Schmerzen, Luftnot oder Schwäche, ständige Übelkeit, Erbrechen oder auch Angst“, sagt der Chefarzt Gabriel. „Wir behandeln und kontrollieren diese Symptome und organisieren die Weiterversorgung nach der Entlassung.“ Die immer weiter steigenden Patientenzahlen deuteten auch darauf hin, dass die Arbeit der Palliativstation bei den niedergelassenen Kollegen immer bekannter und anerkannter werde. <br /><br />Knieles jüngster Patient seit der Eröffnung war 22 Jahre alt, die älteste Patientin war 92. „Es kommen auch junge Menschen mit HIV zu uns“, berichtet Gabriel. Allerdings seien Bronchialkarzinome – also Lungenkrebs – bei einem Drittel aller Einweisungen die Ursachen für das Leiden der Patienten. „In der Regel bleiben unsere Patienten zwischen sieben und 12 Tage bei uns. Manchen sagen wir auch, sie dürfen noch mal kommen, das ist dann für die Menschen wie ein doppelter Boden“, berichtet Kniele. <br /><br />Als vom Ministerium Rheinland-Pfalz anerkannter Schwerpunkt für Palliativmedizin muss die Station im St. Johannis-Krankenhaus bestimmte Strukturen vorhalten. „Ich bin Pneumologe und Palliativmediziner. Außerdem arbeitet auf unserer Station speziell ausgebildetes Fachpersonal und die psychologische Betreuung ist intensiv“, zählt Kniele einige Punkte auf. Was ihm wichtig ist: „Es herrscht bei uns keine Grabesstimmung. Wir helfen unseren Patienten möglichst schmerzfrei ihren Weg zu gehen. Bei uns wird nicht nur gejammert.“<br /><br /><br /><font color="#999999">(Erschienen am 09. Juli 2008 im Wochenblatt für Bruchmühlbach-Miesau, Landstuhl und Ramstein-Miesenbach)</font><br /></div></td></tr></tbody></table></div></content><link rel="http://schemas.google.com/sites/2008#parent" type="application/atom+xml" href="http://sites.google.com/feeds/content/johanniskrankenhaus.de/st-johannis-krankenhaus-landstuhl/7096201573054714664" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://sites.google.com/a/johanniskrankenhaus.de/st-johannis-krankenhaus-landstuhl/aktuelles/pressetext/Erweiterung-der-Palliativstation" /><link rel="http://schemas.google.com/sites/2008#revision" type="application/atom+xml" href="http://sites.google.com/feeds/revision/johanniskrankenhaus.de/st-johannis-krankenhaus-landstuhl/2870567974806259820" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://sites.google.com/feeds/content/johanniskrankenhaus.de/st-johannis-krankenhaus-landstuhl/2870567974806259820" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://sites.google.com/feeds/content/johanniskrankenhaus.de/st-johannis-krankenhaus-landstuhl/2870567974806259820" /><author><name>Melanie Müller von Klingspor</name><email>pressestelle@johanniskrankenhaus.de</email></author><sites:pageName>Erweiterung-der-Palliativstation</sites:pageName><sites:revision>6</sites:revision></entry><entry gd:etag="&quot;YDgpeyA.&quot;"><id>http://sites.google.com/feeds/content/johanniskrankenhaus.de/st-johannis-krankenhaus-landstuhl/6861929253149909209</id><published>2008-07-23T09:11:54.604Z</published><updated>2009-10-13T11:30:21.378Z</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2009-10-13T11:30:21.377Z</app:edited><category scheme="http://schemas.google.com/g/2005#kind" term="http://schemas.google.com/sites/2008#announcement" label="announcement" /><title>5,5 Millionen Euro für neue Intensivstation</title><content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><table cellspacing="0" class="sites-layout-name-one-column sites-layout-hbox"><tbody><tr><td class="sites-layout-tile sites-tile-name-content-1"><div dir="ltr"><p>Halbzeit auf der Großbaustelle: Die Rohbau-Arbeiten an der
neuen Intensivstation des St. Johannis-Krankenhauses Landstuhl sind
abgeschlossen, nun steht die Installation der Haustechnik an <i>(wir berichteten zuletzt am10. Januar).</i>
Und das ist der teurere Teil des Umbaus. Währen die Rohbauarbeiten bisher rund
900 000 Euro gekostet haben, müssen nun noch etwa 4,5 Millionen Euro für die
medizinische Ausstattung und den Innenausbau ausgegeben werden. </p>

Allerdings ist in der Endsumme von 5,5 Millionen Euro der
Neubau des Zentrums für ambulantes Operieren mit enthalten. Das Zentrum für
ambulantes Operieren wird Ende 2009 seine Pforten öffnen, die neue
Intensivstation soll Ende 2008 in Betrieb gehen.<span>  </span>„Damit sind wir sowohl im Zeitplan, als auch
innerhalb des <span> </span>kalkulierten Budgets“,
freut sich der technische Betriebsleiter des St. Johannis-Krankenhauses,
Heinrich Marburger.

<p>„Derzeit werden medizinisches Gas, Elektrotechnik,
Schwachstrom, Heizung Lüftung und Brandmeldeanlage installiert“, berichtet
Marburger. Die neue Technikzentrale auf dem Dach des Krankenhauses sei bereits
fertig gestellt. „Die neuen Lüftungsgeräte sowohl für die Intensivstation, als
auch für das Zentrum für ambulantes Operieren werden gerade aufgestellt und
angeschlossen, die neuen Fenster sind schon eingebaut und der Estrich ist
verlegt.“ </p>

Der Neubau der Intensivstation im St. Johannis-Krankenhaus
ist für Marburger das zweitgrößte Bauprojekt seiner Dienstzeit an den beiden
Mallersdorfer Krankenhäusern<span>  </span>St.
Elisabeth Zweibrücken und St. Johannis in Landstuhl: „Mehr Geld haben nur die
OP-Neubauten in Zweibrücken gekostet. Damals haben wir 20 Millionen Mark
gebraucht.“

<p>Das Teuerste des Umbaus sind laut Marburger die Lüftungen,
die medizinischen Wandversorgungseinheiten – das sind die Anlagen für die Medizingeräte
– und die elektrischen Glasschiebetüren. „Glas muss sein, denn das Personal
muss ja die Patienten in den Zimmern überwachen“, so Marburger. Der Neubau
einer Intensivstation sei technisch so aufwändig wie sonst kaum ein Bauprojekt.
Die Planung liege in der Verantwortung des Zweibrücker Architekturbüros Grub.
Bisher waren laut Marburger etwa zehn regionale Handwerksbetriebe mit dem
Neubau der Intensivstation beschäftigt gewesen. </p>

Die Bauarbeiten wurden Anfang Januar begonnen. 90 Prozent
der Kosten trägt das Land Rheinland-Pfalz, 10 Prozent, also 550 000 Euro bringt
das Krankenhaus selbst auf. Der Neubau der Intensivstation war nach knapp 30
Jahren nötig geworden, außerdem wird die Station von vorher zehn auf dann 14
Plätze erweitert. Die alten Räume der Intensivstation sollen nach dem Umbau als
Zentrum für ambulantes Operieren genutzt werden. (red)<br /><br /><div><font color="#999999">(Erschienen am 3. Juli 2008 in DIE RHEINPFALZ, Ausgabe "Pfälzische Volkszeitung")</font><br />

</div></div></td></tr></tbody></table></div></content><link rel="http://schemas.google.com/sites/2008#parent" type="application/atom+xml" href="http://sites.google.com/feeds/content/johanniskrankenhaus.de/st-johannis-krankenhaus-landstuhl/7096201573054714664" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://sites.google.com/a/johanniskrankenhaus.de/st-johannis-krankenhaus-landstuhl/aktuelles/pressetext/55-Millionen-Euro-f%C3%BCr-neue-Intensivstation" /><link rel="http://schemas.google.com/sites/2008#revision" type="application/atom+xml" href="http://sites.google.com/feeds/revision/johanniskrankenhaus.de/st-johannis-krankenhaus-landstuhl/6861929253149909209" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://sites.google.com/feeds/content/johanniskrankenhaus.de/st-johannis-krankenhaus-landstuhl/6861929253149909209" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://sites.google.com/feeds/content/johanniskrankenhaus.de/st-johannis-krankenhaus-landstuhl/6861929253149909209" /><author><name>Melanie Müller von Klingspor</name><email>pressestelle@johanniskrankenhaus.de</email></author><sites:pageName>55-Millionen-Euro-für-neue-Intensivstation</sites:pageName><sites:revision>4</sites:revision></entry><entry gd:etag="&quot;YDUpeyA.&quot;"><id>http://sites.google.com/feeds/content/johanniskrankenhaus.de/st-johannis-krankenhaus-landstuhl/1755301752783320964</id><published>2008-07-30T10:20:41.262Z</published><updated>2009-10-13T11:29:27.543Z</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2009-10-13T11:29:27.542Z</app:edited><category scheme="http://schemas.google.com/g/2005#kind" term="http://schemas.google.com/sites/2008#announcement" label="announcement" /><title>Mehr Plätze für schwerstkranke Patienten</title><content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><table cellspacing="0" class="sites-layout-name-one-column sites-layout-hbox"><tbody><tr><td class="sites-layout-tile sites-tile-name-content-1"><div dir="ltr">
Die Palliativstation des Landstuhler St. Johannis-Krankenhauses soll erweitert werden. <br /><br />„Der Zuspruch übersteigt unsere Erwartungen bei weitem“, sagt der für die Palliativmedizin <br />zuständige Oberarzt der Inneren Abteilung, Stefan Kniele. Der Mediziner sieht schon jetzt <br />voraus, dass die Station bis zum Jahresende erneut die Zahlen des Vorjahres sprengen wird. <br /><br />„Im Jahr 2004 im April haben wir die Station mit fünf Betten eröffnet. Damals betreuten wir bis <br />zum Jahresende 112 Patienten“, erzählt Kniele von den Anfängen. „Fürs Jahr 2005 hatten wir <br />dann mit 150 Patienten gerechnet, aber schon da waren es viel mehr.“ Im vergangenen Jahr <br />nahmen 333 Menschen den Dienst der Palliativstation in Anspruch. <br />„Jetzt haben wir auf sechs Betten erweitert, wollen ein siebtes beantragen, und liegen schon <br />jetzt zur Jahresmitte wieder über den Zahlen vom vergangenen Jahr. Bis zum Jahresende <br />werden wir wohl etwa 370 Menschen aufgenommen haben“, schätzt er. <br /><br />Mit der Erweiterung wurde die Station auch nach und nach umgestaltet. „Jetzt haben alle <br />Zimmer Holzfußboden. Das schafft einfach eine wohnliche Atmosphäre“, sagt Kniele. „Mir ist <br />es wichtig, dass wir hier kein steriles Klima haben.“ <br /><br />Laut dem Chefarzt der Inneren Abteilung, Hans-Jürgen Gabriel, setzt sich in der Bevölkerung <br />immer mehr die Einsicht durch, dass eine Palliativstation keine Sterbestation ist. „Wir bieten <br />hier kein Hospiz an“, stellt Gabriel klar. Hospize sind Häuser oder Dienste, die unheilbar <br />kranke Menschen in der letzten Phase ihres Lebens begleiten bis zum Tod. „Das ist nicht das <br />Verständnis einer Palliativstation“, sagt der Chefarzt. „Wir sehen es vielmehr als unsere <br />Aufgabe an, die Symptome schwer erkrankter Menschen zu behandeln. Die allermeisten gehen <br />wieder nach Hause.“ <br />„Aber natürlich arbeiten die Hospize in der Region intensiv mit uns zusammen“, ergänzt Kniele. <br />Die ambulanten Hospize von Kusel, Kaiserslautern, Zweibrücken und Pirmasens stünden in <br />engem Kontakt mit der Einrichtung im St.-Johannis-Krankenhaus. Außerdem kooperiere die <br />Landstuhler Palliativstation mit den stationären Hospizen in St. Wendel, Ludwigshafen und <br />Speyer. <br /><br />„Die Patienten, die zu uns kommen, brauchen eine Einweisung von einem niedergelassenen <br />Arzt. Dabei geht es nicht primär um die Entlastung von Angehörigen“, erläutert Kniele. „Es <br />muss eine medizinische Indikation für die Aufnahme bei uns vorliegen.“ Meist handele es sich <br />dabei um Schmerzen, Luftnot oder Schwäche, ständige Übelkeit, Erbrechen oder auch Angst, <br />sagt Gabriel. „Wir behandeln und kontrollieren diese Symptome und organisieren die <br />Weiterversorgung nach der Entlassung.“ <br /><br />Die immer weiter steigenden Patientenzahlen deuteten auch darauf hin, dass die Arbeit der <br />Palliativstation bei den niedergelassenen Kollegen immer bekannter und anerkannter werde, <br />vermutet er. <br />Knieles jüngster Patient seit der Eröffnung war 22 Jahre alt, die älteste Patientin war 92. „Es <br />kommen auch junge Menschen mit HIV zu uns“, berichtet Gabriel. Allerdings seien <br />Bronchialkarzinome - also Lungenkrebs - bei einem Drittel aller Einweisungen die Ursachen <br />für das Leiden der Patienten. <br />In der Regel blieben die Patienten zwischen sieben und zwölf Tagen. „Manchen sagen wir auch, <br />sie dürfen noch mal kommen. Das ist dann für die Menschen wie ein doppelter Boden“, berichtet <br />Kniele. <br />Als vom Mainzer Ministerium anerkannter Schwerpunkt für Palliativmedizin muss die Station im <br />St.-Johannis-Krankenhaus bestimmte Strukturen vorhalten. Ich bin Pneumologe und <br />Palliativmediziner. Außerdem arbeitet auf unserer Station speziell ausgebildetes Fachpersonal <br />und die psychologische Betreuung ist intensiv“, zählt Kniele einige Punkte auf. <br />Was ihm wichtig ist: „Es herrscht bei uns keine Grabesstimmung. Wir helfen unseren Patienten, <br />möglichst schmerzfrei ihren Weg zu gehen. Bei uns wird nicht nur gejammert. (red) <br /><br />(Erschienen am 24. Juli 2008 in DIE RHEINPFALZ, Ausgabe "Pfälzische Volkszeitung")</div></td></tr></tbody></table></div></content><link rel="http://schemas.google.com/sites/2008#parent" type="application/atom+xml" href="http://sites.google.com/feeds/content/johanniskrankenhaus.de/st-johannis-krankenhaus-landstuhl/7096201573054714664" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://sites.google.com/a/johanniskrankenhaus.de/st-johannis-krankenhaus-landstuhl/aktuelles/pressetext/Mehr-Pl%C3%A4tze-f%C3%BCr-schwerstkranke-Patienten" /><link rel="http://schemas.google.com/sites/2008#revision" type="application/atom+xml" href="http://sites.google.com/feeds/revision/johanniskrankenhaus.de/st-johannis-krankenhaus-landstuhl/1755301752783320964" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://sites.google.com/feeds/content/johanniskrankenhaus.de/st-johannis-krankenhaus-landstuhl/1755301752783320964" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://sites.google.com/feeds/content/johanniskrankenhaus.de/st-johannis-krankenhaus-landstuhl/1755301752783320964" /><author><name>Melanie Müller von Klingspor</name><email>pressestelle@johanniskrankenhaus.de</email></author><sites:pageName>Mehr-Plätze-für-schwerstkranke-Patienten</sites:pageName><sites:revision>9</sites:revision></entry><entry gd:etag="&quot;YD4peyA.&quot;"><id>http://sites.google.com/feeds/content/johanniskrankenhaus.de/st-johannis-krankenhaus-landstuhl/7653760450739052502</id><published>2009-06-17T15:49:58.347Z</published><updated>2009-06-18T13:19:35.985Z</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2009-06-18T13:19:35.985Z</app:edited><category scheme="http://schemas.google.com/g/2005#kind" term="http://schemas.google.com/sites/2008#announcement" label="announcement" /><title>"Traumfluchten" im Krankenhaus</title><content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><table cellspacing="0" class="sites-layout-name-one-column sites-layout-hbox"><tbody><tr><td class="sites-layout-tile sites-tile-name-content-1"><div dir="ltr">
<p /><div style="margin:5px 10px 0pt 0pt;display:inline;float:left"><a href="http://sites.google.com/a/johanniskrankenhaus.de/st-johannis-krankenhaus-landstuhl/aktuelles/pressetext/traumfluchtenimkrankenhaus/Traumfluchten.JPG?attredirects=0" imageanchor="1"><img border="0" height="420" src="http://sites.google.com/a/johanniskrankenhaus.de/st-johannis-krankenhaus-landstuhl/_/rsrc/1245331132384/aktuelles/pressetext/traumfluchtenimkrankenhaus/Traumfluchten.JPG" width="279" /></a></div>"Traumfluchten" ist der Titel einer Ausstellung der Fotokünstlerin Christine Altherr, die ab 24. Juni auf der Palliativstation des St. Johannis-Krankenhauses zu sehen ist. "Traumfluchten" sind fotografische Nordsee-Impressionen, eigentümliche Blicke auf Meer, Deiche und Landschaften.  <p>Die Ausstellung anlässlich des fünfjährigen Bestehens der Palliativstation im St. Johannis-Krankenhaus wird am Mittwoch, 24. Juni, 17 Uhr eröffnet.Für Musik sorgt der Nachwuchs-Gitarrist Tim Kuhr.</p><p> Eine Vernissage und Ausstellung mit diesem Thema gehört nach dem Verständnis der Mitarbeiter der Station genau dahin, weil damit das Anliegen der täglichen Arbeit auf dieser Station zum Ausdruck gebracht wird: Ja zum Leben bis zuletzt. </p> <p>Die Künstlerin Christine Altherr stammt aus Landstuhl und ist Meisterin im Fotografenhandwerk. Sie betreibt ein eigenes Atelier für Porträtfotografie und hat ihre Arbeiten bereits in Ausstellungen präsentiert. </p> <p>Der Eintritt zu Vernissage und Ausstellung ist frei. Die Fotoarbeiten sind bis Ende August täglich von 9 bis 17 Uhr zu besichtigen auf der Palliativstation im fünften Stock des Krankenhauses.</p></div></td></tr></tbody></table></div></content><link rel="http://schemas.google.com/sites/2008#parent" type="application/atom+xml" href="http://sites.google.com/feeds/content/johanniskrankenhaus.de/st-johannis-krankenhaus-landstuhl/7096201573054714664" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://sites.google.com/a/johanniskrankenhaus.de/st-johannis-krankenhaus-landstuhl/aktuelles/pressetext/traumfluchtenimkrankenhaus" /><link rel="http://schemas.google.com/sites/2008#revision" type="application/atom+xml" href="http://sites.google.com/feeds/revision/johanniskrankenhaus.de/st-johannis-krankenhaus-landstuhl/7653760450739052502" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://sites.google.com/feeds/content/johanniskrankenhaus.de/st-johannis-krankenhaus-landstuhl/7653760450739052502" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://sites.google.com/feeds/content/johanniskrankenhaus.de/st-johannis-krankenhaus-landstuhl/7653760450739052502" /><author><name>Melanie Müller von Klingspor</name><email>pressestelle@johanniskrankenhaus.de</email></author><sites:pageName>traumfluchtenimkrankenhaus</sites:pageName><sites:revision>2</sites:revision></entry><entry gd:etag="&quot;YD8peyA.&quot;"><id>http://sites.google.com/feeds/content/johanniskrankenhaus.de/st-johannis-krankenhaus-landstuhl/3030773741393921514</id><published>2008-07-23T09:52:35.962Z</published><updated>2009-02-26T09:08:44.865Z</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2008-07-30T10:50:26.827Z</app:edited><category scheme="http://schemas.google.com/g/2005#kind" term="http://schemas.google.com/sites/2008#announcement" label="announcement" /><title>Neue Verwaltungs-Doppelspitze am Landstuhler Klinikum</title><content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><table cellspacing="0" class="sites-layout-name-one-column sites-layout-hbox"><tbody><tr><td class="sites-layout-tile sites-tile-name-content-1"><p><span style="font-family:Arial">Der Geschäftsführer des St. Johanniskrankenhauses, Anton Hans, der 2009 in den Ruhestand geht, wird seit 1. Juli von dem neuen zweiten Geschäftsführer Günther Merschbächer unterstützt. Merschbächer nutzte an seinem ersten Arbeitstag die Gelegenheit, sich im St. Johannis-Krankenhaus dem Personal und dem Ärzteteam vorzustellen. Anton Hans freute sich, seinen späteren Nachfolger vorzustellen und hieß ihn in neuer Umgebung willkommen.</span></p>
<p><span style="font-family:Arial">Superior Dr. Gegenfurtner brachte ein „Grüß Gott“ aus dem Kloster Mallersdorf mit. <br />In seiner Grußrede hob er die Wichtigkeit der Nardini-Stiftung hervor, <span> </span>bei der es gelte, die christliche Grundhaltung täglich unter Beweis zu stellen.</span></p>
<p><span style="font-family:Arial">Dankesworte richtete er an Geschäftsführer Anton Hans, der durch seine Doppelbelastung in der Zeit der freien Geschäftsführerstelle erstaunliches geleistet habe.</span></p>
<p><span style="font-family:Arial">Im Namen der Mitarbeitervertretung hieß Karl Thoma den neuen Geschäftsführer willkommen und freute sich auf eine gute Zusammenarbeit.</span></p>
<p><span style="font-family:Arial">Günther Merschbächer, promovierter Verwaltungswissenschaftler, war zuletzt als stellvertretender Vorstandsvorsitzender bei der Caritas-Trägergesellschaft in Trier beschäftigt. Der 48 Jahre alte Merchbächer ist studierter Betriebswissenschaftler mit dem Schwerpunkt Sozialpolitik und Sozialverwaltung und seit 1988 im Krankenhauswesen tätig. Er gilt in Rheinland-Pfalz als einer der am intensivsten mit dem Krankenhauswesen vertraute Manager. Zuletzt hat er in einem dreiköpfigen Vorstand die Sanierung der finanziell angeschlagenen Caritas-Trägergesellschaft in Trier erfolgreich vorangetrieben. Davor war er Geschäftsführer bei den Barmherzigen Brüdern in Trier und bei der St. Johannis-Krankenhaus GmbH Montabaur. <br />Günther Merschbächer übernimmt die Leitung der beiden Krankenhäuser, außerdem die Krankenhaus-Service-Gesellschaft, die Landstuhler Reha-Einrichtung ZAR und die Bildungsakademie Nanz Medico.</span></p>
<p><span style="font-family:Arial">In seiner Antrittsrede wurde deutlich, dass Merschbächer sich auf seine <span>neue<i> </i></span>Aufgabe freut. Er setze insbesondere Prioritäten in der Sicherstellung und dem Ausbau der Krankenhausversorgung für alle Menschen in der Region sowie der Stärkung des christlichen Profils beider Häuser. </span></p>
<p><span style="font-family:Arial">„Ich erwarte von ihnen Offenheit, Fairness und Respekt, verbunden mit fachlicher Kompetenz und Engagement“, so der Geschäftsführer an die Mitarbeiter. Wie er betonte, pflege er eine Kultur der offenen Tür. „Sie müssen nicht zu mir hoch kommen, sie können zu mir rüberkommen“, so Merschbächer. </span></p>
<p><span style="font-family:Arial">Anton Hans wird im Frühjahr 2009 verabschiedet. Bis dahin haben die beiden Krankenhäuser zwei Geschäftsführer. (eri)</span></p>(Erschienen am 9. Juli 2008 im Wochenblatt für Bruchmühlbach-Miesau, Landstuhl und Ramstein-Miesenbach)<font size="2"><br /></font>
<p /><br /></td></tr></tbody></table></div></content><link rel="http://schemas.google.com/sites/2008#parent" type="application/atom+xml" href="http://sites.google.com/feeds/content/johanniskrankenhaus.de/st-johannis-krankenhaus-landstuhl/7096201573054714664" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://sites.google.com/a/johanniskrankenhaus.de/st-johannis-krankenhaus-landstuhl/aktuelles/pressetext/Neue-Verwaltungs-Doppelspitze-am-Landstuhler-Klinikum" /><link rel="http://schemas.google.com/sites/2008#revision" type="application/atom+xml" href="http://sites.google.com/feeds/revision/johanniskrankenhaus.de/st-johannis-krankenhaus-landstuhl/3030773741393921514" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://sites.google.com/feeds/content/johanniskrankenhaus.de/st-johannis-krankenhaus-landstuhl/3030773741393921514" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://sites.google.com/feeds/content/johanniskrankenhaus.de/st-johannis-krankenhaus-landstuhl/3030773741393921514" /><author><name>Melanie Müller von Klingspor</name><email>pressestelle@johanniskrankenhaus.de</email></author><sites:pageName>Neue-Verwaltungs-Doppelspitze-am-Landstuhler-Klinikum</sites:pageName><sites:revision>3</sites:revision></entry><entry gd:etag="&quot;YDopeyA.&quot;"><id>http://sites.google.com/feeds/content/johanniskrankenhaus.de/st-johannis-krankenhaus-landstuhl/3636176530397975907</id><published>2008-09-04T10:00:28.568Z</published><updated>2009-02-26T09:08:44.865Z</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2008-09-04T11:57:20.748Z</app:edited><category scheme="http://schemas.google.com/g/2005#kind" term="http://schemas.google.com/sites/2008#announcement" label="announcement" /><title>Wir müssen auf die Barrikaden</title><content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><table cellspacing="0" class="sites-layout-name-one-column sites-layout-hbox"><tbody><tr><td class="sites-layout-tile sites-tile-name-content-1"><div>Krankenhaus-Geschäftsführer Günter Merschbächer fordert mehr Geld für Klink</div>
<div> </div>
<div>"Noch schreiben wir eine schwarze Null, doch die wirtschaftliche Lage gerade der kleineren Kliniken wird immer schwieriger", sagt der neue Geschäftsführer des Landstuhler St. Johannis-Krankenhauses, Günter Merschbächer. Eine Situation, die er nicht länger hinnehmen will, da sie auch die Versorgung der Patienten gefährde: "Die Zitrone ,Krankenhaus' ist ausgequetscht. Jetzt müssen wir auf die Barrikaden gehen." ... (mehr im Attachment unten, Quelle: Tageszeitung "Die Rheinpfalz", Pfälzische Volkszeitung, erschienen am 3. September 2008)<br /></div></td></tr></tbody></table></div></content><link rel="http://schemas.google.com/sites/2008#parent" type="application/atom+xml" href="http://sites.google.com/feeds/content/johanniskrankenhaus.de/st-johannis-krankenhaus-landstuhl/7096201573054714664" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://sites.google.com/a/johanniskrankenhaus.de/st-johannis-krankenhaus-landstuhl/aktuelles/pressetext/wir-m%C3%BCssen-auf-die-barrikade" /><link rel="http://schemas.google.com/sites/2008#revision" type="application/atom+xml" href="http://sites.google.com/feeds/revision/johanniskrankenhaus.de/st-johannis-krankenhaus-landstuhl/3636176530397975907" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://sites.google.com/feeds/content/johanniskrankenhaus.de/st-johannis-krankenhaus-landstuhl/3636176530397975907" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://sites.google.com/feeds/content/johanniskrankenhaus.de/st-johannis-krankenhaus-landstuhl/3636176530397975907" /><author><name>Markus Brand</name><email>m.brand@johanniskrankenhaus.de</email></author><sites:pageName>wir-müssen-auf-die-barrikade</sites:pageName><sites:revision>6</sites:revision></entry><entry gd:etag="&quot;YD8peyA.&quot;"><id>http://sites.google.com/feeds/content/johanniskrankenhaus.de/st-johannis-krankenhaus-landstuhl/3828110246310309133</id><published>2008-05-15T09:03:45.209Z</published><updated>2009-02-26T09:08:44.865Z</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2008-05-15T09:03:45.785Z</app:edited><category scheme="http://schemas.google.com/g/2005#kind" term="http://schemas.google.com/sites/2008#announcement" label="announcement" /><title>St. Johannis-Krankenkenhaus kooperiert mit niedergelassenen</title><content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><table cellspacing="0" class="sites-layout-name-one-column sites-layout-hbox"><tbody><tr><td class="sites-layout-tile sites-tile-name-content-1">Das St. Johannis-Krankenhaus hat Anfang Februar einen Kooperationsvertrag mit zwei <br />niedergelassenen Kinderarztpraxen geschlossen. Das bedeutet, dass jeden Tag zur gleichen Zeit <br />die gleichen Kinderärzte als Ansprechpartner für die Eltern auf der Neugeborenen-Station <br />anwesend sind. Laut Monika Mader, Chefärztin der Gynäkologie- und Geburtshilfe-Abteilung, <br />werden durch die Zusammenarbeit mit den Kinderärzten die Verlegungen von Neugeborenen in <br />Krankenhäuser mit Säuglingsstationen weniger. <br />„Früher war es so, dass zwar auch jeden Tag ein Kinderarzt zur Verfügung stand, aber es waren <br />eben wechselnde Ärzte und sie kamen dann, wenn sie Zeit hatten“, sagt Mader. Das waren <br />Oberärzte aus den Kinderkliniken Homburg oder Kaiserslautern und der niedergelassene <br />Kinderarzt Alexander Klatt aus Landstuhl. Jetzt teilen sich die Gemeinschaftspraxis von Gunter <br />Schmidt und Stefan Schmitt aus Ramstein-Miesenbach und die Praxis von Alexander Klatt die <br />Sprechzeiten in der Klinik. Außerdem haben sie Rufbereitschaft während der Öffnungszeiten <br />Ihrer Praxen und am Wochenende. <br />„Wir kommen in wöchentlichem Wechsel jeden Vormittag für etwa zwei Stunden auf die <br />Station“, berichtet Stefan Schmitt. „Das hat viele Vorteile“, ergänzt sein Praxis-Kollege Gunter <br />Schmidt: „Auf der Station wissen die Hebammen, Schwestern und Ärzte immer genau, wann wir <br />kommen und planen den Tag entsprechend. Dadurch ist mehr Ruhe auf der Station entstanden.“ <br />Früher seien die Ärzte eben dann gekommen, wenn sie Zeit hatten. Das konnte zu jeder Uhrzeit <br />sein. „Außerdem lernen wir die Neugeborenen besser kennen, weil wir ja jeden Tag kommen“, <br />sagt Schmidt. <br />In der Regel – das heißt also, wenn das Baby gesund und unauffällig ist – besteht die Arbeit der <br />Kinderärzte darin, bei den Säuglingen die gesetzlich vorgeschriebene Vorsorgeuntersuchung U2 <br />vorzunehmen. „Wir machen das zwischen dem dritten und sechsten Lebenstag. Dabei werden <br />Herzschlag und Lunge abgehört. Man nimmt Blut von der Ferse für eine <br />Stoffwechseluntersuchung. Die Babys bekommen Vitamin K verabreicht“, beschreibt Klatt. <br />Außerdem werden die Reflexe bei einer neurologischen Untersuchung getestet und die Säuglinge <br />werden auf Neugeborenen-Gelbsucht untersucht. „Das machen wir inzwischen ohne Blut, nur <br />über die Haut“, betont Mader. <br />„Das sind die Dinge, die wir sowieso machen. Darüber hinaus bieten wir aber zusätzlich einen <br />Hörtest für Neugeborene an. Und wir bieten den Eltern eine Ultraschall-Untersuchung der Hüfte <br />an“, ergänzt Schmitt. „Hat ein Kind eine auffällige Hüfte, dann haben wir ja auch die Orthopädie <br />im Haus. Das heißt, wir können sehr schnell reagieren und das Kind noch im Krankenhaus mit <br />einer Spreizhose versorgen oder breit wickeln um eine Hüftfehlstellung zu korrigieren“, <br />beschreibt Mader weitere Vorteile der Zusammenarbeit. Auch Sichel- oder Klumpfüße könnten <br />so sofort versorgt werden. <br />Auch die leitende Hebamme Sabine van Riel freut sich über die Kooperation: „Wenn ein Baby <br />nach der Geburt Anpassungsstörungen hat, also schlecht trinkt, ein bisschen stöhnt oder <br />geräuschvoll atmet, dann können wir den ganzen Tag und auch am Wochenende einen unserer<br />Kinderärzte anrufen und die kommen dann auch.“ Die Ärzte ihrerseits schätzen die Kompetenz <br />der Hebammen und wissen, dass sie deren Einschätzung vertrauen können. „Wenn wir anrufen <br />und sagen, kommen Sie sofort, dann wissen die Ärzte auch, dass es brennt und sind innerhalb <br />einer Viertelstunde da“, so van Riel. „Außerdem rufen die Ärzte auch von sich aus an und fragen <br />nach dem Zustand eines Kindes, das sich zuerst ein bisschen schwer getan hat.“ <br />„Wir versuchen eine Verlegung des Kindes auf jeden Fall verantwortlich zu handhaben. Ist es <br />nötig, Mutter und Kind zu trennen, oder ist es medizinisch verantwortlich, dass es bleibt“, <br />beschreibt Schmitt das Vorgehen. „Im Durchschnitt verlegen wir ein Kind pro Monat und bis zu <br />15 im Jahr“, berichtet Mader. „Das ist bei insgesamt rund 900 Geburten im Jahr ein ganz kleiner <br />Teil.“ <br />Ein weiterer Vorteil für die Eltern ist nach der Entlassung aus dem Krankenhaus der mögliche <br />nahtlose Übergang zu einem Kinderarzt, der das Kind schon kennt. „Wenn die Eltern in der <br />Region wohnen, können Sie weiterhin zu mir oder den Kollegen kommen“, so Klatt. <br />Erschienen am 03.04.08 in Die RHEINPFALZ, Ausgabe "Pfälzische Volkszeitung"<br /></td></tr></tbody></table></div></content><link rel="http://schemas.google.com/sites/2008#parent" type="application/atom+xml" href="http://sites.google.com/feeds/content/johanniskrankenhaus.de/st-johannis-krankenhaus-landstuhl/7096201573054714664" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://sites.google.com/a/johanniskrankenhaus.de/st-johannis-krankenhaus-landstuhl/aktuelles/pressetext/St--Johannis-Krankenkenhaus-kooperiert-mit-niedergelassenen" /><link rel="http://schemas.google.com/sites/2008#revision" type="application/atom+xml" href="http://sites.google.com/feeds/revision/johanniskrankenhaus.de/st-johannis-krankenhaus-landstuhl/3828110246310309133" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://sites.google.com/feeds/content/johanniskrankenhaus.de/st-johannis-krankenhaus-landstuhl/3828110246310309133" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://sites.google.com/feeds/content/johanniskrankenhaus.de/st-johannis-krankenhaus-landstuhl/3828110246310309133" /><author><name>Vitalij Lubeschanin</name><email>v.lubeschanin@johanniskrankenhaus.de</email></author><sites:pageName>St--Johannis-Krankenkenhaus-kooperiert-mit-niedergelassenen</sites:pageName><sites:revision>3</sites:revision></entry><entry gd:etag="&quot;YD8peyA.&quot;"><id>http://sites.google.com/feeds/content/johanniskrankenhaus.de/st-johannis-krankenhaus-landstuhl/7965125601731519645</id><published>2008-05-15T09:07:51.912Z</published><updated>2009-02-26T09:08:44.865Z</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2008-05-15T09:07:52.456Z</app:edited><category scheme="http://schemas.google.com/g/2005#kind" term="http://schemas.google.com/sites/2008#announcement" label="announcement" /><title>Neues Therapieverfahren für Krebspatienten</title><content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><table cellspacing="0" class="sites-layout-name-one-column sites-layout-hbox"><tbody><tr><td class="sites-layout-tile sites-tile-name-content-1">Neues Therapieverfahren für Krebspatienten <br />Das St. Johannis-Krankenhaus bietet eine neue Möglichkeit der Tumortherapie an: Mit <br />hochfrequenter Ultraschall-Energie werden Tumore erhitzt und zerstört. Die Methode nennt sich <br />„Ablative Tumortherapie mit Hochfrequenz“ und der neue Chefarzt der Radiologie, Wilfried <br />Weber, hat sie aus seinem vorherigen Krankenhaus Ludwigshafen mitgebracht. <br />„Das funktioniert so, dass eine Sonde durch die Haut von außen in den Tumor eingeführt wird“, <br />erklärt Weber. „Im Tumor kann man die Sonde dann aufspannen wie einen Regenschirm und <br />durch die Ultraschall-Energie den Tumor auf über 100 Grad erhitzen.“ Es passiere im Grunde <br />dasselbe, wie bei einem Frühstücksei: „Ab einer bestimmten Hitze wird das Eiweiß weiß und <br />fest, es denaturiert. Das Tumorzellen-Eiweiß denaturiert ebenfalls bei Hitze, nämlich ab etwa 52 <br />Grad. Der Tumor wird dadurch zerstört“, beschreibt der Chefarzt die Methode. <br />Diese so genannte minimal-invasive Tumortherapie – also eine Therapie, bei der nur ein kleiner <br />Eingriff nötig ist – sei komplikationsarm und mehrmals wiederholbar. „Man kann die Tumore <br />damit recht gut kontrollieren. Außerdem ist zusätzlich auch Chemotherapie möglich.“ <br />Um beobachten zu können, dass die Sonde am richtigen Platz landet, nämlich in der Mitte des <br />Tumors, beobachte man den Vorgang entweder per Computertomograph oder kontrolliere alles <br />endoskopisch, also mit einer Kamera, die durch einen kleinen Schnitt ebenfalls eingeführt wird. <br />„Die Methode eignet sich im Grunde für alle Tumoren der Leber, der Lunge, der Nieren, der <br />Knochen und der Weichteile“, sagt der Radiologe. Man könne damit die so genannten <br />Primärtumore – also die zuerst da gewesenen Tumore – behandeln, als auch die Metastasen – das <br />sind die Tochtertumore, die danach entstehen. „Die Therapieform hat sich in den vergangenen <br />vier oder fünf Jahren zunehmend etabliert“, erzählt Weber. Studien hätten gezeigt, dass <br />Krebspatienten dadurch bis zu drei Jahre länger überleben. „Der Ansatz ist aber nicht nur dazu <br />geeignet, Krebspatienten Lebenszeit zu verlängern, man kann zum Teil den Krebs auch damit <br />heilen.“ <br />Für welche Patienten die Therapie geeignet ist, sei in jedem Fall eine individuelle Entscheidung. <br />„Internisten, Chirurgen, Gynäkologen und Radiologen arbeiten dabei zusammen. Diese auch <br />,radioinduzierte Thermoablation’ genannte Methode erfordert ein multimodales, also <br />mehrteiliges, Therapiekonzept, an dem alle Fachdisziplinen beteiligt sind“, erklärt Weber. <br />Bisher wurden Patienten von Landstuhl aus für diese Therapie meist nach Frankfurt geschickt. <br />„Jetzt machen wir das selbst“, so Weber. Das Gerät, einen Ultraschall-Generator, müsse das <br />Haus dafür nicht selbst kaufen. „Die Herstellerfirma stellt ein Leihgerät zur Verfügung.“ Am 16. <br />April stellte Weber den niedergelassenen Ärzten der Region die neue Methode vor. <br />Im Jahr 2007 litten etwa 20 Prozent aller Patienten des St. Johannis-Krankenhauses an bösartigen <br />Tumoren, das waren rund 2000 Patienten. <br />Erschienen am 22.04.08 in Die RHEINPFALZ, Ausgabe "Pfälzische Volkszeitung"<br /></td></tr></tbody></table></div></content><link rel="http://schemas.google.com/sites/2008#parent" type="application/atom+xml" href="http://sites.google.com/feeds/content/johanniskrankenhaus.de/st-johannis-krankenhaus-landstuhl/7096201573054714664" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://sites.google.com/a/johanniskrankenhaus.de/st-johannis-krankenhaus-landstuhl/aktuelles/pressetext/Neues-Therapieverfahren-f%C3%BCr-Krebspatienten" /><link rel="http://schemas.google.com/sites/2008#revision" type="application/atom+xml" href="http://sites.google.com/feeds/revision/johanniskrankenhaus.de/st-johannis-krankenhaus-landstuhl/7965125601731519645" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://sites.google.com/feeds/content/johanniskrankenhaus.de/st-johannis-krankenhaus-landstuhl/7965125601731519645" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://sites.google.com/feeds/content/johanniskrankenhaus.de/st-johannis-krankenhaus-landstuhl/7965125601731519645" /><author><name>Vitalij Lubeschanin</name><email>v.lubeschanin@johanniskrankenhaus.de</email></author><sites:pageName>Neues-Therapieverfahren-für-Krebspatienten</sites:pageName><sites:revision>3</sites:revision></entry></feed>
