St. Johannis-Krankenhaus Landstuhl

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"Tod und Sterben aus der Tabuzone holen"

veröffentlicht um 17.02.2010 07:44 von Melanie Müller von Klingspor   [ aktualisiert 18.02.2010 23:20 von Vitalij Lubeschanin ]


Eine Spende von 2500 Euro haben die Landstuhler Geschäftsleute Peter und Michael Olejniczak Anfang Februar der Palliativstation des St. Johannis-Krankenhauses überreicht. „Ich war im Oktober selbst stationär hier im Krankenhaus, allerdings Gott sei Dank nicht auf der Palliativstation“, erzählte Peter Olejniczak. „Die Betreuung hier war in den zwei Tagen, die ich für Kontrolluntersuchungen hier war, so gut und ich war so zufrieden, dass wir uns gern bedanken wollen“, begründet er die Spende von sich und seinem Sohn. „Wir spenden häufiger etwas und haben uns entschieden, immer Initiativen und Einrichtungen bei uns in der Region zu unterstützen. Da hat sich die Palliativstation nach den guten Erfahrungen mit dem Krankenhaus angeboten“, so Michael Olejniczak. Der Inhaber einer Landstuhler Firma für Sanierung und schlüsselfertiges Bauen hofft, dass durch die Arbeit des Palliativteams „das Thema, Krankheit, Tod und Sterben aus der Tabuzone kommt“.